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	<title>Weil Kinder Zeit brauchen</title>
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	<description>Ein Schlüssel für Sachsens Zukunft</description>
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		<title>Nicht stehenbleiben &#8211; Brief an den Sächsischen Staatsminister Roland Wöller zur Gründung einer Arbeitsgruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertageseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Liga der freien Wohlfahrtspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Positionspapier und der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; hat sich die Liga der Freien Wohlfahrtspflege seit 2009 eindeutig für einen verbesserten Personalschlüssel, die Anerkennung der Vor- und Nachbereitung als Arbeitszeit, ein dichteres Netz der Fachberatung und eine Freistellung für Leitungsaufgaben in der Kita ausgesprochen. Zahlreiche soziale Einrichtungen und Elternvertretungen haben sich diesen Forderungen angeschlossen, um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Positionspapier und der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; hat sich die Liga der Freien Wohlfahrtspflege seit 2009 eindeutig für einen verbesserten Personalschlüssel, die Anerkennung der Vor- und Nachbereitung als Arbeitszeit, ein dichteres Netz der Fachberatung und eine Freistellung für Leitungsaufgaben in der Kita ausgesprochen. Zahlreiche soziale Einrichtungen und Elternvertretungen haben sich diesen Forderungen angeschlossen, um den Freistaat Sachsen aufzufordern, jetzt die Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Kindertageseinrichtungen und eine chancenreiche frühkindliche Bildung zu stecken.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erging im Oktober ein Schreiben an Staatsminister Roland Wöller, in welchem die Liga der Freien Wohlfahrtspflege zur Einberufung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport, den kommunalen Spitzenverbänden und den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, auffordert. Diese Arbeitsgruppe soll sich der Entwicklung der Rahmenbedingungen in den sächsischen Kindertageseinrichtungen widmen - auch nach Beschluss des Doppelhaushaltes 2011/2012.     </p>
<p>Den Brief der Liga der Freien Wohlfahrtspflege an Staatsminister Wöller sowie dessen Antwort können Sie sich nachfolgend als PDF herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/12/SMK_AG-Kita-06-10-2010.pdf">Brief an Staatsminister Roland Wöller</a><br />
<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/12/Antwort-SMK-11-2010.pdf">Antwort von Staatsminister Roland Wöller</a></p>
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		<title>„Es geht um die Zukunft unserer Kinder“</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktion Perspektivwechsel thematisiert auch die Kita-Kampagne der Liga: Die Zwickauer Stadträtin Kathrin Köhler (CDU) im katholischen Kindergarten St. Nepomuk

 „Wer hat die Kokosnuss geklaut …“, singen die Mädchen und Jungen der katholischen Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk aus vollem Halse. Einige tanzen zu den Gitarrenklängen oder klatschen in die Hände. Mittendrin die Stadträtin Kathrin Köhler (CDU), die am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Aktion Perspektivwechsel thematisiert auch die Kita-Kampagne der Liga: Die Zwickauer Stadträtin Kathrin Köhler (CDU) im katholischen Kindergarten St. Nepomuk</strong></h2>
<p><strong><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/08/Koehler_start_2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1370" title="Koehler_start_2" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/08/Koehler_start_2-300x203.jpg" alt="Koehler_start_2" width="300" height="203" /></a></strong></p>
<p> „Wer hat die Kokosnuss geklaut …“, singen die Mädchen und Jungen der katholischen Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk aus vollem Halse. Einige tanzen zu den Gitarrenklängen oder klatschen in die Hände. Mittendrin die Stadträtin Kathrin Köhler (CDU), die am 25. August für einen Tag ihren Schreibtisch verlassen hat, um an der Aktion Perspektivwechsel teilzunehmen. Für die Geschäftsführerin der CDU-Fraktion im Zwickauer Stadtrat eine wichtige Erfahrung, denn: “Im Alltagsgeschäft können wir nur schwer einschätzen, was in den Einrichtungen passiert. Für die politische Beurteilung ist das aber enorm wichtig“, sagt Frau Köhler. Selbst Kommunalpolitiker könnten sich kaum ein Bild machen, wie zum Beispiel die Situation  in den Kindertagesstätten sei. „Wenn sie nicht gerade im Sozialausschuss sitzen.“ In ihrer Fraktion wolle Frau Köhler darauf hinwirken, dass die Stadträte sich intensiv um Kontakte zu den sozialen Einrichtungen bemühen – besonders dann, wenn wichtige Entscheidungen anstehen.</p>
<p><strong>Der Personalschlüssel reicht nicht aus</strong></p>
<p>Sigrid Werner, Leiterin der Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk in Zwickau, weiß, was die Einrichtungen dringend brauchen. „Vor allem einen besseren Personalschlüssel. Dabei geht es nicht nur um die Betreuung der Kinder, sondern auch um Urlaubs- und Ausfallzeiten bei den Mitarbeiterinnen und um Fortbildungen“, betont Frau Werner. Ganz wichtig sei die Berücksichtigung für Vor- und Nachbereitungen. Dafür wendeten die Erzieherinnen und Erzieher etwa 10 Prozent ihrer Arbeitszeit auf. „Vieles davon passiert in der Freizeit.“ Die Landesregierung müsse endlich auf die Hilferufe aus den Kindertagesstätten reagieren und die von den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege geforderte Senkung des Personalschlüssels umsetzen. „Es geht nicht um uns, sondern um die Zukunft unserer Kinder“.</p>
<p>Für Kathrin Köhler gibt es noch Spielräume bei der effizienten Gestaltung der Kindertagesbetreuung. „Staatliche Anbieter und freie Träger könnten sich besser vernetzen und somit Kräfte bündeln“, meint die Politikerin. Dass sich die Personalsituation aus ihrer Sicht zumindest „einzelfallbezogen“ verbessern muss, hat sie bei der Aktion Perspektivwechsel jedoch deutlich gespürt.</p>
<p>Andreas Schuppert</p>
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		<title>„Längst überfällig“</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Brandenburg lernen: Caritas fordert besseren Personalschlüssel auch in Sachsens Kitas
Dresden, 5. Juli 2010. Der Caritasverband im Bistum Dresden-Meißen hat die sächsische Landesregierung aufgefordert, dem Beispiel Brandenburgs zu folgen und den Personalschlüssel in den Kindertagesstätten des Freistaates zu senken. „Die Verbesserung der personellen Situation in den sächsischen Kindertageseinrichtungen ist längst überfällig“, sagte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Von Brandenburg lernen: Caritas fordert besseren Personalschlüssel auch in Sachsens Kitas</h3>
<p><strong><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/07/Mitzscherlich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1362" title="Mitzscherlich" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/07/Mitzscherlich-188x300.jpg" alt="Mitzscherlich" width="188" height="300" /></a>Dresden, 5. Juli 2010. </strong>Der Caritasverband im Bistum Dresden-Meißen hat die sächsische Landesregierung aufgefordert, dem Beispiel Brandenburgs zu folgen und den Personalschlüssel in den Kindertagesstätten des Freistaates zu senken. „Die Verbesserung der personellen Situation in den sächsischen Kindertageseinrichtungen ist längst überfällig“, sagte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich am Montag in Dresden. Der brandenburgische Landtag hat am 1. Juli mit den Stimmen der rot-roten Regierungskoalition, der CDU und der FDP die Senkung des Personalschlüssels von 1:7 auf 1:6 bei den unter dreijährigen und von 1:13 auf 1:12 bei den über dreijährigen Kindern beschlossen. Allein die Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen verweigerten sich dem neuen Gesetz.</p>
<p>„Die sächsische Regierung sollte endlich ein neues Kita-Gesetz auf den Weg bringen, das eine zukunftsfähige frühkindliche Bildung auch in Sachsen garantiert“, so Matthias Mitzscherlich. „Davon sind wir heute noch weit entfernt.“ Der Caritasdirektor rief zudem die sächsische FDP auf, ihre Wahlversprechen einzulösen und sich für eine Verbesserung der personellen Situation einzusetzen. Die Liberalen hätten als Oppositionspartei immer wieder einen besseren Personalsschlüssel in den Kindertagesstätten gefordert und auf die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung in Sachsen hingewiesen. </p>
<p><strong>Gesetzesänderung erst nach massiven Protesten</strong></p>
<p>Das neue  Kita-Gesetz in Brandenburg ist allerdings erst nach massiven Protesten von Eltern, Erziehern und Wohlfahrtsverbänden zustande gekommen. Auch in Sachsen gibt es seit fast einen Jahr die Initiative der Wohlfahrtsverbände „Weil Kinder Zeit brauchen – Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsen Kitas“, der sich zahlreiche Elternvertretungen und Einrichtungen angeschlossen haben. „Wenn unsere Einrichtungen den anspruchsvollen sächsischen Bildungsplan umsetzen sollen, brauchen sie eine bessere personelle Ausstattung. Die jetzigen Ressourcen reichen nicht aus“, sagte Matthias Mitzscherlich.</p>
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		<title>Was (junge) Weltentdecker brauchen &#8211; Gute Rahmenbedingungen und zeitgemäße Bildungskonzepte</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation von Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis jetzt online!
Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Bremen
Seine These: Bildungssysteme stehen vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Der Transformationsprozess von der sogenannten Moderne zur Postmoderne verlangt einen entsprechenden Transformationsprozess im Bildungsbereich. Dieser hat bisher zu lange auf sich warten lassen. Gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präsentation von Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis jetzt online!</strong></p>
<p><em>Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Bremen</em></p>
<p>Seine These: Bildungssysteme stehen vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Der Transformationsprozess von der sogenannten Moderne zur Postmoderne verlangt einen entsprechenden Transformationsprozess im Bildungsbereich. Dieser hat bisher zu lange auf sich warten lassen. Gerade in Deutschland.</p>
<p>Ansätze zur angepassten Veränderung im zentralen frühkindlichen Bereich stellt Fthenakis mit dem Ansatz der Ko-Konstruktion vor. Ko-Konstruktion bedeutet, dass <strong>Lernen</strong> <strong>durch Zusammenarbeit </strong>stattfindet. Lernprozesse werden von Kindern und Fachkräften gemeinsam konstruiert.</p>
<p>Ein Ansatz der zeigt, wie wichtig ein guter Betreuungsschlüssel für den Bildungserfolg ist.</p>
<p>Präsentation zum Liga-Fachtag „Was Weltentdecker brauchen“ am 19. Juni im Dresdner Hygienmuseum.</p>
<p><a href="http://parisax.de/www/cms/upload/Service/Kita-Fachtag/Prsentation/DRESDEN-19.06.2010.pdf">Download im pdf-Format.</a></p>
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		<title>Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern bessere Bedingungen in den sächsischen Kitas</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema zum Liga-Fachtag &#8220;Was Weltentdecker brauchen&#8221;: eine deutliche Verbesserung des Personalschlüssels in den Kindertagesstätten des Freistaates.
Die derzeitige Liga-Vorsitzende und Geschäftsführerin des Paritätischen in Sachsen, Beate Henning, rief während einer Fachtagung zur frühkindlichen Bildung am 19. Juni in Dresden auf, sich für das Thema der Betreuungssituation in den sächsischen Kitas stark zu machen. Finanzpolitische Aspekte dürften nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema zum Liga-Fachtag &#8220;Was Weltentdecker brauchen&#8221;: eine deutliche Verbesserung des Personalschlüssels in den Kindertagesstätten des Freistaates.</strong></p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AAfthenakis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1353" title="AAfthenakis" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AAfthenakis-300x199.jpg" alt="AAfthenakis" width="300" height="199" /></a>Die derzeitige Liga-Vorsitzende und Geschäftsführerin des Paritätischen in Sachsen, Beate Henning, rief während einer Fachtagung zur frühkindlichen Bildung am 19. Juni in Dresden auf, sich für das Thema der Betreuungssituation in den sächsischen Kitas stark zu machen. Finanzpolitische Aspekte dürften nicht die Zukunft der Kinder gefährden und „alleiniges Maß des Handelns“ sein. Die Liga engagiert sich seit August vergangenen Jahres mit der Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen – für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas!“ Die Kampagne fordert unter anderem eine deutlich bessere personelle Ausstattung der sächsischen Kindertagesstätten.</p>
<p>Auch der Bozener Entwicklungspsychologe Wassilos E. Fthenakis sprach sich für eine Verbesserung des Personalschlüssels aus. Zum anderen sei aber auch eine Anpassung der Ausbildung notwendig. Auch wenn Sachsen mit dem Bildungsplan bereits einen richtigen Weg eingeschlagen habe, seien die Schritte zu klein. Man müsse aufpassen, dass man langfristig nicht ins Hintertreffen gerate.</p>
<p>Auf der Konferenz mit 130 Erzieherinnen und Erziehern kritisierte Fthenakis das deutsche Bildungssystem. Es orientiere sich noch immer am Bildungsmuster der Industriegesellschaft und trage somit den Anforderungen des 21. Jahrhunderts nicht Rechnung. Dies spiegle sich auch in der finanziellen Ausstattung der einzelnen Bildungsbereiche wieder, bei der die frühkindliche Bildung hinter der schulischen zurückliegt.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AA-Schlüssel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1356" title="AA Schlüssel" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AA-Schlüssel-300x182.jpg" alt="AA Schlüssel" width="300" height="182" /></a>Arnfried Schlosser vom sächsischen Kultusministerium unterstrich den sächsischen Bildungsplan als wichtiges Element zur Entwicklung des Bildungssystems in Sachsen. Durch die Evaluation der Ergebnisse aus den vergangenen Jahren arbeite man stets an dessen Weiterwicklung. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Krauß, betonte, dass auf Grund der Haushaltslage im Freistaat die Handlungsmöglichkeiten einschränkt seien. Er lobte jedoch die Kita-Kampagne als gelungenes Mittel, um allen Landtagsabgeordneten die Bedeutung des Betreuungsschlüssels nahe zu bringen.  Die Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) betonte die Notwendigkeit, dass die Kommunen als starke Steuerungseinheiten im Bereich der frühkindlichen Bildung auftreten müssen. Sie sprach sich für eine angemessene finanzielle Ausstattung aus, damit man dieser Aufgabe auch nachkommen könne.</p>
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		<title>Was Weltentdecker brauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände veranstaltet am 19. Juni 2010 im Dresdner Hygienemuseum einen Fachtag zum Thema „Was Weltentdecker brauchen – Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung. Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“. Damit möchte die Liga das Anliegen der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; weiterhin thematisieren und transparent machen.
Am Vormittag spricht Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/weltentdecker.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1347" title="weltentdecker" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/weltentdecker-203x300.jpg" alt="weltentdecker" width="203" height="300" /></a>Die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände veranstaltet am 19. Juni 2010 im Dresdner Hygienemuseum einen Fachtag zum Thema „Was Weltentdecker brauchen – Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung. Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“. Damit möchte die Liga das Anliegen der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; weiterhin thematisieren und transparent machen.</p>
<p>Am Vormittag spricht Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis von der Freien Universität Bozen zu den „Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung“. Anschließend haben die Besucher Gelegenheit, mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, der Freien Wohlfahrtspflege, Eltern und Kindertageseinrichtungen in einem Podiumsgespräch zu diskutieren.</p>
<p>Am Nachmittag wird ein &#8220;Bildungsjahrmarkt&#8221; veranstaltet, an dem frühkindliches spielerisches Lernen „anfassbar“ und erlebbar gemacht wird. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative der Liga, der Elternbeiräte Dresdens, Leipzigs und Chemnitz&#8217; und des Bildungsverlags EINS.</p>
<p>Wir laden Sie dazu herzlich ein. <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/Flyer-Fachtag-19-06-2010.pdf">Hier geht&#8217;s zum Einladungsflyer.</a></p>
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		<title>Aktionswoche „In der Kita brennt noch Licht“ im Landkreis Görlitz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kampagne der Liga der Wohlfahrtsverbände in Sachsen erhebt die Forderung &#8220;Mehr Zeit für Qualität&#8221;. Spielerisches Lernen muss gut vorbereitet sein. Erzieher/innen benötigen nicht zuletzt zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplanes genügend Vor- und Nachbereitungszeit, damit Projekte und Exkursionen gelingen und die Kinder davon wirklich profitieren.
In einer landkreisweiten Aktion wollen die Kindertageseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände in der Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-17" title="logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png" alt="logo" width="125" height="125" /></a>Die Kampagne der Liga der Wohlfahrtsverbände in Sachsen erhebt die Forderung &#8220;Mehr Zeit für Qualität&#8221;. Spielerisches Lernen muss gut vorbereitet sein. Erzieher/innen benötigen nicht zuletzt zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplanes genügend Vor- und Nachbereitungszeit, damit Projekte und Exkursionen gelingen und die Kinder davon wirklich profitieren.</p>
<p>In einer landkreisweiten Aktion wollen die Kindertageseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände in der Woche vom 22.03.2010 bis 26.03.2010 unter dem Motto <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Aktionsaufruf-In-der-Kita-brennt-noch-Licht.pdf">In der Kita brennt noch Licht</a> öffentlich erlebbar und erfahrbar machen, was die Forderung nach geregelter Vor- und Nachbereitungszeit beinhaltet.</p>
<p>In den Kitas (<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Teilnehmer-Aktionswoche.pdf">Übersicht</a>) werden in einem Zeitraum von zwei Stunden nach der Schließung der Einrichtung unter anderem Projekte vorbereitet, Bildungs- und Lerngeschichten geschrieben, Dokumentationen angefertigt und, und, und … In dieser Zeit wird genau das erledigt, was per Gesetz sowie im Sächsischen Bildungsplan von den Fachkräften gefordert wird, wofür jedoch momentan keine Zeit im Personalschlüssel vorhanden ist.</p>
<p>Zu diesen Aktionszeiten werden Landtagsabgeordnete und Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte aber auch Eltern und Interessierte eingeladen. Die Erzieherinnen und Erzieher diskutieren mit ihnen, weshalb diese Aufgaben pädagogischer Fachkräfte im Personalschlüssel in Form von zusätzlicher Zeit verankert sein müssen. <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"></a>Mit dieser Aktion soll erreicht werden, dass pädagogische Arbeit für alle die, die darüber zu entscheiden haben begreifbar und erlebbar wird.</p>
<p>Pressestimmen: <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Sächsische-Zeitung-Görlitz-20.-03.20101.pdf">Sächsische Zeitung Görlitz, 20. 03.2010</a> und <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Sächsische-Zeitung-Görlitz-23.03.2010.pdf">Sächsische Zeitung Görlitz, 23.03.2010</a></p>
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		<title>Ein goldenes Blitzen im Leipziger Schneegestöber</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/03/11/1322/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Leipziger Augustusplatz sprach sich der SPD-Abgeordnete Holger Mann gegen die Kürzung der Jugendpauschale aus. Dem konnte sich Enrico Barthel, Leiter der Integrativen Kindertageseinrichtung „Kinderland“ der Arbeiterwohlfahrt, natürlich nur anschließen.
Der Erzieher nutzte die Gelegenheit am 8. März, um für ein anderes Anliegen der Wohlfahrtsverbände zu werben und übergab den „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ an den Politiker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/03/holger.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1323" title="holger" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/03/holger-300x236.jpg" alt="holger" width="300" height="236" /></a>Auf dem Leipziger Augustusplatz sprach sich der SPD-Abgeordnete Holger Mann gegen die Kürzung der Jugendpauschale aus. Dem konnte sich Enrico Barthel, Leiter der Integrativen Kindertageseinrichtung „Kinderland“ der Arbeiterwohlfahrt, natürlich nur anschließen.</p>
<p>Der Erzieher nutzte die Gelegenheit am 8. März, um für ein anderes Anliegen der Wohlfahrtsverbände zu werben und übergab den „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ an den Politiker, der selbst Vater zweier Kinder im Kita-Alter ist. Holger Mann versprach, sich genauso engagiert für die Bildungschancen der Jüngsten einzusetzen.</p>
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		<title>Kultusminister erhält den &#8220;Schlüssel für Sachsens Zukunft&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.01.2010 hat das Freitaler Kinderhaus Samenkorn den Goldenen Schlüssel an den zuständigen Minister und Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Roland Wöller übergeben. Nach einem kleinen Programm der Kinder stellten die Erzieherinnen der Diakonie-Einrichtung in einer Präsentation die gegenwärtige Situation von Erzieherinnen in Sachsen am konkreten Beispiel von Freital dar. Leiterin Jana Grünert: „Wann verrichtet eine Erzieherin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Goldener-Schlüssel-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1310" title="Goldener Schlüssel-3" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Goldener-Schlüssel-3-300x199.jpg" alt="Goldener Schlüssel-3" width="300" height="199" /></a>Am 25.01.2010 hat das Freitaler Kinderhaus Samenkorn den Goldenen Schlüssel an den zuständigen Minister und Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Roland Wöller übergeben. Nach einem kleinen Programm der Kinder stellten die Erzieherinnen der Diakonie-Einrichtung in einer Präsentation die gegenwärtige Situation von Erzieherinnen in Sachsen am konkreten Beispiel von Freital dar. Leiterin Jana Grünert: „Wann verrichtet eine Erzieherin, die vierzig Kontaktstunden in einer Gruppe mit 17 Kindern pro Woche hat, ihre Vorbereitungen, die Dokumentationen, die Elterngespräche, Weiterbildungen und Elternabende: in ihrer Freizeit! Im Gesetz gibt es dazu jedenfalls keine verbindlichen Vorgaben.“ Nach einer kurzen Diskussionsrunde erhielt Staatsminister Wöller den(kleinen goldenen Schlüssel der Aktion mit einer größeren Ausgabe des Schlüssels, auf dem der geforderte Betreuungsschlüssel sichtbar gemacht wurde.</p>
<p>Auch wenn Roland Wöller nichts versprach, bleiben die Erzieherinnen dran. Grünert: „Wir sind uns im Klaren, daß die gesetzlichen Veränderungen einen langen Atem von uns verlangen, aus diesem Grund bitten wir auch um Unterstützung der Kirchgemeinden. Verschiedene Vorschläge haben wir mit den Kirchenvorständen besprochen und hoffen, dass wir sie gemeinsam umsetzen können. Je eher gute Bildung und Betreuung ansetzt, desto bessere Entwicklungschancen haben Kinder im weiteren Leben.“</p>
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		<title>Angesichts vernichtender Studienergebnisse: Sachsens Wohlfahrtsverbände erneuern ihre Forderung nach mehr Fachkräften an Kitas</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/02/04/angesichts-vernichtender-studienergebnisse-sachsens-wohlfahrtsverbande-erneuern-ihre-forderung-nach-mehr-fachkraften-an-kitas/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngsten Ergebnisse des Ländermonitors „Frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmannstiftung bestätigen die Liga der Wohlfahrtsverbände in ihrer Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“. Laut der Studie liegt Sachsen auf dem vorletzten Platz aller Bundesländer was den Kita-Betreuungsschlüssel betrifft.
Seit August 2009 werben AWO, Caritas, Diakonie, DRK, PARITÄT und die ZWST bei den politischen Entscheidungsträgern für bessere Rahmenbedingungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-17" title="logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png" alt="logo" width="125" height="125" /></a>Die jüngsten Ergebnisse des <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-DD9323B1-EBA2062D/bst/hs.xsl/nachrichten_99752.htm">Ländermonitors „Frühkindliche Bildungssysteme“</a> der Bertelsmannstiftung bestätigen die Liga der Wohlfahrtsverbände in ihrer Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“. Laut der Studie liegt Sachsen auf dem vorletzten Platz aller Bundesländer was den Kita-Betreuungsschlüssel betrifft.</p>
<p>Seit August 2009 werben AWO, Caritas, Diakonie, DRK, PARITÄT und die ZWST bei den politischen Entscheidungsträgern für bessere Rahmenbedingungen in Sachsens Kitas. Mit eigenen Kampagnen-Plakaten, Postkarten und vielen Aktionen sowie Veranstaltungen vor Ort tragen die etwa 1000 sächsischen Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft die Forderungen unter die Leute und an die Politiker in Land und Kommunen. Seit November werden den sächsischen Landtagsabgeordneten goldene „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ übergeben, um auf eine Senkung des Betreuungsschlüssels hinzuwirken. Ende März stellen die Kitas im Landkreis Görlitz mit der Aktion „In der Kita brennt noch Licht“ unter Beweis, wie viel Zeit für Vor- und Nachbereitung in der frühkindlichen Bildung zu leisten ist. Diese Zeit geht bisher nicht in den im sächsischen Kita-Gesetz festgelegten Betreuungsschlüssel ein.</p>
<p>Dokumentiert wird die Kampagne auf <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/">www.weil-kinder-zeit-brauchen.de</a>.</p>
<p>Die Forderungen der Freien Wohlfahrtspflege auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Senkung des Personalschlüssels  in der Krippe von 1:6 auf 1:4</li>
<li>im Kindergarten  von 1:13  auf 1:10</li>
<li>im Hort von 1:20  auf 1:16</li>
<li>Berücksichtigung der Zeit für Vor- und Nachbereitung als 20 Prozent der Arbeitszeit</li>
<li>auf 100 Kita-Plätze muss eine Freistellung für die Kita-Leitung erfolgen</li>
<li>ein dichteres Netz der Fachberatung und Weiterbildung</li>
</ul>
<p> Etwa 1000 der insgesamt 2600 sächsischen Kitas befinden sich in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege.</p>
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		<title>Ein Dieb, ein Dieb! Da hat jemand den Goldenen Schlüssel von Frau Spoerhase gestohlen!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanka Kliese sammelt Schlüssel: Am 29. Januar 2010 bekam die Landtagsabgeordnete ihren zweiten „Goldenen Schlüssel“ überreicht. Diesmal von Kindern der Waldorf-Kindertagesstätte in Chemnitz/ Borna-Heinersdorf.
Da der Hort noch nicht geöffnet war, überreichte eine Waldorf-Schulklasse der SPD-Politikerin einen großen selbstgebastelten Schlüssel. Sie wünschten sich von ihr, dass es mehr Erzieherinnen im Hort geben soll. Der momentane Betreuungsschlüssel liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/P1000374.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-1292" title="P1000374" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/P1000374-300x294.jpg" alt="P1000374" width="300" height="294" /></a>Hanka Kliese sammelt Schlüssel: Am 29. Januar 2010 bekam die Landtagsabgeordnete ihren zweiten „Goldenen Schlüssel“ überreicht. Diesmal von Kindern der Waldorf-Kindertagesstätte in Chemnitz/ Borna-Heinersdorf.</p>
<p>Da der Hort noch nicht geöffnet war, überreichte eine Waldorf-Schulklasse der SPD-Politikerin einen großen selbstgebastelten Schlüssel. Sie wünschten sich von ihr, dass es mehr Erzieherinnen im Hort geben soll. Der momentane Betreuungsschlüssel liegt bei 1:20. Die Forderung der Liga der Wohlfahrtsverbände sieht ein Verhältnis von 1 zu 16 vor. Die Leiterin der Einrichtung Gabriele Spoerhase verwies zudem auf die Problematik, dass Hort-Erzieherinnen oftmals nur halbtags angestellt werden können, was die Personalsuche erschwere.</p>
<p>Von den großen Kindern ging es dann zu den kleinen. Die drei bis sechsjährigen kamen gerade vom Vormittagspielen zurück und so konnte sich Hanka Kliese gleich selbst ein Bild davon machen, wie langwierig sich das Ausziehen der Kinder bis hin zum gemeinsamen Mittagsessen hinzog. Wohlgemerkt: es waren 16 Kinder und eine Erzieherin. Von den Kindergartenkindern gab es dann den kleinen goldenen Schlüssel überreicht.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg ein Schmunzeln: „Ein Dieb, ein Dieb! Da hat jemand den Goldenen Schlüssel von Frau Spoerhase gestohlen!“; scholl es aus Kindermund hinterher. Das Thema Betreuungsschlüssel und der symbolische goldene Schlüssel sind in dieser Kita auf jeden Fall ausführlich besprochen worden. (weitere <a href="http://picasaweb.google.com/koboldmaki80/GoldenerSchlussel#">Fotos</a>)</p>
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		<title>Ein Schlüssel aus dem Flohzirkus</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Chemnitzer Stadtteil Wittgensdorf öffnete die Kita „Flohzirkus“ am 27. Januar ihre Tore zur Übergabe des „Schlüssels für Sachsens Zukunft“ an die Landtagsabgeordnete Hanka Kliese. In einer Gesprächsrunde mit Erzieherinnen und Eltern wurden Bildungspläne, Gruppenstärken, Arbeitsbelastungen und die Grenzen individueller Betreuung besprochen. Urlaub, Krankheit und längere Öffnungszeiten führen dazu, dass der gesetzlich festgelegte Schlüssel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000365bearb.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1278" title="P1000365bearb" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000365bearb-225x300.jpg" alt="P1000365bearb" width="225" height="300" /></a>Im Chemnitzer Stadtteil Wittgensdorf öffnete die Kita „Flohzirkus“ am 27. Januar ihre Tore zur Übergabe des „Schlüssels für Sachsens Zukunft“ an die Landtagsabgeordnete Hanka Kliese. In einer Gesprächsrunde mit Erzieherinnen und Eltern wurden Bildungspläne, Gruppenstärken, Arbeitsbelastungen und die Grenzen individueller Betreuung besprochen. Urlaub, Krankheit und längere Öffnungszeiten führen dazu, dass der gesetzlich festgelegte Schlüssel von einer Erzieherin auf 13 Kinder im Kindergarten wesentlich überschritten wird. Gleichzeitig treibt ein absurdes Rechenspiel das Problem auf die Spitze: Kinder, die nur sechs Stunden in die Kita gehen, werden als 2/3-(Zeit)-Kinder für den Betreuungsschlüssel berechnet. Besonders morgens, wenn alle Kinder da sind, wird der Schlüssel so ein weiteres Mal deutlich erhöht – oft auf 18 oder 20 zu eins. „Als erster Schritt muss gelten, dass Kinder als eine Zähleinheit betrachtet werden und nicht nach ihrer Besuchszeit halbiert oder gedrittelt in die Rechnung eingehen“, so die Sozialdemokratin. Weniger Kinder pro Erzieherin bedeuteten auch mehr Zeit, um individuell auf die Kinder einzugehen. Die Leiterin der Kita „Flohzirkus“, Irmscher, ergänzt: „Die Umsetzung des sächsischen Bildungsplans kann nur dann gewährleistet werden, wenn uns Erzieherinnen mehr Raum für Vor- und Nachbearbeitung zur Verfügung steht. Die Erstellung der Entwicklungsordner beansprucht viel Zeit. Dennoch möchte ich die Ordner nicht missen, weil sie für einige Kinder das einzige Zeugnis ihrer Kindergartenzeit darstellen.“</p>
<p>Für einen verbesserten Personalschlüssel an den sächsischen Kitas setze sich die Politikerin schon während ihres Wahlkampfes im Sommer ein. Im Regierungsprogramm der SPD Sachsen hat sie gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen von der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen die deutliche Absenkung des Betreuungsschlüssels festschreiben können. Nun in der Opposition will sie das Thema aktuell halten und der Regierung ihre Verantwortungspflicht in diesem Bereich aufzeigen.</p>
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		<title>Ein Goldener Schlüssel von den &#8220;Sonnenbergstrolchen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagsabgeordnete Freya-Maria Klinger besuchte am 14. Januar die Kita “Sonnenbergstrolche” der Volkssolidarität auf dem Chemnitzer Sonnenberg. In einem Gespräch mit der Leiterin der Kita, Frau Thomas, besprach die LINKEN-Politikerin Fragen zum Betreuungssituation, zur Fachberatung und allgemein zur Situation der Kita und deren Personal. Im Anschluss erhielt sie den einen kleinen goldenen Schlüssel &#8211; symbolisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/Freya-Maria-Klinger-14.01.2010klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1268" title="Freya-Maria Klinger 14.01.2010klein" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/Freya-Maria-Klinger-14.01.2010klein-300x200.jpg" alt="Freya-Maria Klinger 14.01.2010klein" width="300" height="200" /></a>Die Landtagsabgeordnete Freya-Maria Klinger besuchte am 14. Januar die Kita “Sonnenbergstrolche” der Volkssolidarität auf dem Chemnitzer Sonnenberg. In einem Gespräch mit der Leiterin der Kita, Frau Thomas, besprach die LINKEN-Politikerin Fragen zum Betreuungssituation, zur Fachberatung und allgemein zur Situation der Kita und deren Personal. Im Anschluss erhielt sie den einen kleinen goldenen Schlüssel &#8211; symbolisch für die Forderung nach einem besseren Personalschlüssel.</p>
<p>In ihrem Blog vollzieht Freya-Maria Klinger das Problem nach: </p>
<blockquote><p>„Derzeit liegt der Betreuungsschlüssel in Sachsen bei 1:13, also ein/e ErzieherIn auf dreizehn Kinder. So ist es gesetzlich festgeschrieben. Durch Weiterbildung, Leitungsaufgaben und Krankheit kommt man aber auf einen tatsächlichen Schlüssel von circa 1:17. Unter diesen Bedingungen ist die konkrete Umsetzung des im Jahre 2006 beschlossenen <a href="http://www.slfs.sachsen.de/lja/service/pdf/lja_sms_bildungsplan_kita_06.pdf"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">Sächsischen Bildungsplanes Kita</span></a> nur schwer umsetzbar.</p>
<p>Der Sächsische Bildungsplan, der verbindlich für alle Kindertagesstätten in Sachsen ist, legt Wert auf die Bildung und Erziehung von Kindern in sechs verschiedenen Bereichen: somatisch, sozial, kommunikativ, ästhetisch, mathematisch und naturwissenschaftlich und zielt damit auf die Bildung einer „eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ (Kinder- und Jugendhilfegesetz §1).<br />
Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung, wie sie im Sächsischen Bildungsplan eingefordert wird, ist vor allem eine Frage des qualifizierten und motivierten Erzieherpersonals und damit auch eine Frage des Personalschlüssels und einer ausreichenden Finanzierung. (&#8230;) Das ist aber unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht gegeben.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Heilige Drei Könige besuchen Karin Strempel</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/01/05/heilige-drei-konige-besuchen-karin-strempel/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schuppert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Faschingszeit ist noch nicht. Trotzdem haben sich Anton, Jakob und Saskia aus dem katholischen Franziskus Kinderhaus in Meißen verkleidet, um als die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus zu ziehen, Lieder zu singen und Geld für Kinder in Not zu sammeln. Am 5. Januar waren sie bei der sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Karin Strempel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1247" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-1247  " title="Strempel" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/Strempel.jpg" alt="Strempel" width="320" height="240" /><p class="wp-caption-text">Sternsinger aus dem Franziskus Kinderhaus bringen den goldenen Schlüssel.</p></div>
<p>Faschingszeit ist noch nicht. Trotzdem haben sich Anton, Jakob und Saskia aus dem katholischen Franziskus Kinderhaus in Meißen verkleidet, um als die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus zu ziehen, Lieder zu singen und Geld für Kinder in Not zu sammeln. Am 5. Januar waren sie bei der sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Karin Strempel zu Gast. Das Dreikönigssingen ist weltweit die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. Bei der Gelegenheit übergaben die kleinen Könige den goldenen Schlüssel für Sachsens Zukunft. Für Karin Strempel ist die Forderung der Wohlfahrtsverbände nach einer Verbesserung des Personalschlüssels wichtiges Anliegen. &#8220;Dennoch wird es schwierig&#8221;, gesteht die Politikerin. &#8220;Im Bildungs- und Gesundheitswesen dürfen wir aber trotz knapper Kassen nicht weiter sparen.&#8221;</p>
<p>Angesichts der Schwierigkeiten der Kindertagestätten bei der Umsetzung des sächsischen Bildungsplanes fordert der stellvertretende Leiter des Franziskus Kinderhauses, Alexander Rost, eine deutliche Verbesserung. &#8220;Wir haben einen guten Bildungsplan, um den uns andere beneiden&#8221;, ist der Erzieher überzeugt. Ohne eine Senkung des Personalsschlüssels sei er aber nicht zu verwirklichen. Die Einrichtungen stünden teilweise schon jetzt an der Grenze ihrer Möglichkeiten. Es fehle nicht am Willen, sondern einfach an den Ressourcen.</p>
<p>Karin Strempel legt den Wohlfahrtsverbänden ans Herz, &#8220;jetzt mit den Entscheidungsträgern&#8221; zu sprechen. Sie selbst werde sich für eine Verbesserung der personellen Situation in den Einrichtungen einsetzen. &#8220;Man kann nicht über die Familien reden und andere Bereiche ausklammern.&#8221; Viele Familien, besonders Alleinerziehende, seien auf die Einrichtungen dringend angewiesen. Um ihre Qualität zu sichern brauche es &#8220;kreative Ideen&#8221;. Frau Strempel versprach, das Franziskus Kinderhaus zu besuchen. Am Ende schrieben die Heiligen Drei Könige den Segen an die Haustür.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Beste für unsere Kinder &#8211; Eva-Maria Stange und Sabine Friedel bekommen den goldenen Schlüssel</title>
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		<comments>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2009/12/18/das-beste-fur-unsere-kinder-sabine-friedel-und-eva-maria-stange-bekommen-den-goldenen-schlussel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schuppert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Klirrende Kälte herrschte am 18. Dezember in Dresden. Dennoch ließen es sich die sächsischen Landtagsabgeordneten Eva-Maria Stange und Sabine Friedel (beide SPD) nicht nehmen, beim Öffnen eines Türchens des Omsewitzer Adventskalenders ihren goldenen Schlüssel in Empfang zu nehmen. Übergeben haben ihn Kinder der Laborschule und des Hortes des Vereins Omse, einem Träger unter dem Dach des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_1224" class="wp-caption alignright" style="width: 325px"><img class="size-full wp-image-1224 " title="Omse" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/Stange-21.jpg" alt="Eva-Maria Stange (links) und Sabine Friedel (rechts) erhielten ihren Schlüssel bei klirrender Kälte." width="315" height="230" /><p class="wp-caption-text">Eva-Maria Stange (links) und Sabine Friedel (rechts) erhielten ihren Schlüssel bei klirrender Kälte.</p></div>
<p>Klirrende Kälte herrschte am 18. Dezember in Dresden. Dennoch ließen es sich die sächsischen Landtagsabgeordneten Eva-Maria Stange und Sabine Friedel (beide SPD) nicht nehmen, beim Öffnen eines Türchens des Omsewitzer Adventskalenders ihren goldenen Schlüssel in Empfang zu nehmen. Übergeben haben ihn Kinder der Laborschule und des Hortes des Vereins Omse, einem Träger unter dem Dach des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. Beide Politikerinnen versicherten, dass sie für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas kämpfen werden. &#8220;Wir sind Opposition&#8221;, bedauert Sabine Friedel, die gleichzeitig Dresdner SPD-Chefin ist. In der Demokratie müsse man sich den Mehrheiten beugen. Dennoch hat sie eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie die Forderungen der Wohlfahrtsverbände umgesetzt werden können. Mit dem Haushalt 2010 könne bereits der Personalschlüssel auf 1:12 gesenkt werden, wenn &#8220;Infrastrukturprojekte erstmal auf Eis gelegt werden&#8221;. In fünf Jahren könne dann der Personalschlüssel bei 1:10 liegen. Die derzeitige Bildungsdiskussion zeige, dass man früh in die Bildung investieren müsse, um das Land zukunftsfähig zu machen.</p>
<div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-1241" title="friedel" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/friedel1.jpg" alt="friedel" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Mehr Erinnerung geht nicht: Der goldene Schlüssel am Schlüsselbund.</p></div>
<p>Kerstin Reetz-Schulze, Geschäftsführerin des Vereins Omse, verlangt von der Politik eine stärkere Wertschätzung für die Entwicklung der Kinder. Andere öffentliche Einrichtungen seien &#8220;mit dem Feinsten ausgestattet&#8221;, die Kindertagesstätten dagegen nicht und warten seit Jahren auf Zuschüsse für dringend notwendige Sanierungen. &#8220;In der Gesellschaft muss wieder das Beste für unsere Kinder getan werden, da müssen andere Dinge zurückstehen.&#8221; Viele Eltern merkten, dass in den Einrichtungen kaum noch Zeit für zusätzliche Projekte ist, weil das Personal fehlt. Es müsse sich das Grundverständnis für den &#8220;Wert unserer Kinder&#8221; ändern.</p>
<p>Sabine Friedel hängt ihren Schlüssel gleich dahin, wo er eigentlich hingehört: an ihren Schlüsselbund. Jedesmal, wenn sie ihr Abgeordnetenbüro aufschließt, wird sie sich erinnern, dass sie die Zukunft Sachsens in den Händen hält.</p></div>
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		<title>Kümmelkrümel öffnen Adventskalendertürchen mit Aline Fiedler</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 11. Dezember um 17 Uhr zur Öffnung des 11. Fensters des Omsewitzer Adventskalenders trafen die Kinder, Eltern und Erzieher der Kita „Kümmelkrümel“ des Omse e.V. die örtliche Landtags- abgeordnete Aline Fiedler (CDU), um ihr symbolisch den kleinen goldenen Schlüssel für mehr Zeit zu überreichen. Damit macht die Kindertageseinrichtung auf die Forderung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/klein1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1203" title="klein1" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/klein1-300x199.jpg" alt="klein1" width="300" height="199" /></a>Am Freitag, den 11. Dezember um 17 Uhr zur Öffnung des 11. Fensters des Omsewitzer Adventskalenders trafen die Kinder, Eltern und Erzieher der Kita „Kümmelkrümel“ des Omse e.V. die örtliche Landtags- abgeordnete Aline Fiedler (CDU), um ihr symbolisch den kleinen goldenen Schlüssel für mehr Zeit zu überreichen. Damit macht die Kindertageseinrichtung auf die Forderung der sächsischen Wohlfahrtsverbände nach einem verbesserten Kita-Personalschlüssel aufmerksam und formuliert ihn quasi als Weihnachtswunsch.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/klein21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1208" title="klein2" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/klein21-300x199.jpg" alt="klein2" width="300" height="199" /></a>Die „Kümmelkrümel“ übernehmen durch diese Schlüsselübergabe gewissermaßen die Patenschaft für Aline Fiedler und werden sie in regelmäßigen Abständen nach dem Fortgang ihrer Bemühungen für einen besseren Personalschlüssel befragen.</p>
<p>Spätestens bei den Haushaltsverhandlungen ab dem Frühjahr 2010 wird es schließlich ernst. In der Kita „Kümmelkrümel“ werden zur Zeit 42 Kinder von drei bis sechs Jahren von vier Erzieherinnen betreut. Träger der Kita ist der Omse e.V.</p>
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		<title>Jährlich 600 Erzieher mehr! Johannes Lichdi erhält den Schlüssel in der Kita &#8220;Leuchtturm&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schuppert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Lichdi (Bündnis 90/ Die Grünen) scheint die Welt nicht mehr zu verstehen. „Was die Senkung des Personalschlüssels in Sachsens Kitas angeht, sind wir uns eigentlich alle einig“, sagt der Landtagsabgordnete und meint damit alle demokratischen Parteien, die im Dresdner  Landtag vertreten sind. Lichdi erhielt am 7. Dezember aus den Händen von Kindern der Kita [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1153" title="Lichdi" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/Lichdi.jpg" alt="Auch für einen Politiker nicht alltäglich: Schlüsselübergabe in der Kita &quot;Leuchtturm&quot;." width="350" height="228" /><p class="wp-caption-text">Auch für einen Politiker nicht alltäglich: Schlüsselübergabe in der Kita &quot;Leuchtturm&quot;.</p></div>
<p>Johannes Lichdi (Bündnis 90/ Die Grünen) scheint die Welt nicht mehr zu verstehen. „Was die Senkung des Personalschlüssels in Sachsens Kitas angeht, sind wir uns eigentlich alle einig“, sagt der Landtagsabgordnete und meint damit alle demokratischen Parteien, die im Dresdner  Landtag vertreten sind. Lichdi erhielt am 7. Dezember aus den Händen von Kindern der Kita „Leuchtturm“, eine Einrichtung unter dem Dach des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes, den goldenen „Schlüssel für Sachsens Zukunft“. Nicht nur die Kinder sind ein wenig aufgeregt, auch für den Polit-Profi kommt solch ein Ereignis nicht alle Tage vor.</p>
<p>„Der goldene Schlüssel hat noch Platz an meiner Wand“, versichert Lichdi. Er werde sich aber auch intensiv dafür einsetzen, dass sich die Situation in den Kindertagesstätten des Freistaates verbessert. „Hier hat meine Partei einen politischen Schwerpunkt gesetzt. Wir fordern jährlich 600 Erzieherstellen mehr, soviel wie es Absolventen in Sachsen gibt.“ Und Lichdi hat auch schon die Rechnung parat. 22 Millionen Euro würde das zusätzlich kosten. „Ein Haufen Holz. Aber für unsere Kinder sollten wir das Geld in die Hand nehmen.“</p>
<p>Dr. Elke Haufe, Vorsitzende des Elternbeirates der Kita Leuchtturm, würde den Politiker am liebsten gleich festnageln. Wichtig sei aber zunächst, dass er gekommen ist und sich die Sorgen von Eltern und Erziehern anhören will. Viele hätten sich bei der Umsetzung der Kita-Kampagne sehr engagiert, auch wenn bei manchen Eltern der „Druck“ noch nicht so stark sei. Für sie komme es vor allem darauf an, dass es ihren Kindern in der Einrichtung gut gehe, weiß Elke Haufe. Dafür sei aber ein guter Betreuungsschlüssel notwendig.</p>
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		<title>„Hallo, vergiss uns nicht“ &#8211; Im Katholischen Kinderhaus Bautzen erhält Marko Schiemann den goldenen Schlüssel</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schuppert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Marko Schiemann ist es an diesem Nachmittag ein Heimspiel. „Ich kenne die Einrichtung schon, als ich selbst noch ein Kind war“, sagt der CDU-Politiker. Gemeint ist das katholische Kinderhaus der &#8220;Margarete-Wehling-Stiftung&#8221; in Bautzen, das er am 4. Dezember besuchte, um von den Mädchen und Jungen den goldenen „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ in Empfang zu nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1149" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1149" title="Marko_2" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/12/Marko_2.jpg" alt="&quot;... und denk an deinen Schlüssel&quot;, scheint Benedikt den Politiker zu sagen. Marko Schiemann hat es versprochen." width="350" height="246" /><p class="wp-caption-text">&quot;... und denk an deinen Schlüssel&quot;, scheint Benedikt dem Politiker zu sagen. Marko Schiemann hat es versprochen.</p></div>
<p>Für Marko Schiemann ist es an diesem Nachmittag ein Heimspiel. „Ich kenne die Einrichtung schon, als ich selbst noch ein Kind war“, sagt der CDU-Politiker. Gemeint ist das katholische Kinderhaus der &#8220;Margarete-Wehling-Stiftung&#8221; in Bautzen, das er am 4. Dezember besuchte, um von den Mädchen und Jungen den goldenen „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ in Empfang zu nehmen. Der sächsische Landtagsabgeordnete betonte, wie wichtig die Kita-Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege sei. Aber: „Wir haben hier eine harte Nuss zu knacken“, gesteht der Unternehmer und meint die Finanzierung einer möglichen Senkung des Personalschlüssels.</p>
<p>Vor allem die Eltern wollen aber nicht locker lassen. Das beitragsfreie Kitajahr sei ein wichtiger Schritt gewesen, meint Stephan Mrosek, der zwei seiner Kinder im katholischen Kinderhaus in Bautzen tagsüber betreuen lässt. Dabei dürfe es aber nicht bleiben. „Alle Welt redet davon, dass sich die Ausbildung unserer Kinder verbessern muss. Jetzt sollten wir es endlich anpacken.“ Dass Politiker auch manchmal jonglieren müssen, gibt der Familienvater unumwunden zu. Die Schlüsselübergabe an einen Vertreter der Politik sei jedoch das eindeutige Signal von Eltern und Erziehern: „Hallo, vergiss uns nicht.“</p>
<p>Das Kinderhaus in Bautzen jedenfalls will weiter für eine Verbesserung der Personalsituation in Sachsens Kindertagesstätten kämpfen. Verschiedene Aktionen zur Kita-Kampagne seien schon gelaufen, weitere werden folgen. Kita-Leiterin Gerda Panglisch  sieht es als großen Vorteil an, dass Abgeordnete wie Marko Schiemann auch zu den Kirchgemeinden gehören. „Den können wir schon mal nach dem Gottesdienst ansprechen und fragen, wie es um den Schlüssel für Sachsens Zukunft steht.“</p>
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		<title>Landesfrauenkonferenz erklärt sich mit Kampagnenzielen solidarisch</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sächsische Landesfrauen- konferenz hat sich am 28. November  im Dresdner Volkshaus einstimmig für eine Unterstützung der Kita-Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; ausgesprochen. In der Debatte wurde sowohl auf die Ermöglichung von Chancengleichheit durch individuelle Förderung verwiesen, als auch auf das Anliegen, die Arbeitsbedingungen von Frauen &#8211; in den Kitas die weit überwiegende Mehrheit der Beschäftigten &#8211; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/11/Landesfrauenrat.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1087" title="Landesfrauenrat" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/11/Landesfrauenrat-300x180.jpg" alt="Landesfrauenrat" width="325" height="185" /></a>Die sächsische Landesfrauen- konferenz hat sich am 28. November  im Dresdner Volkshaus einstimmig für eine Unterstützung der Kita-Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; ausgesprochen. In der Debatte wurde sowohl auf die Ermöglichung von Chancengleichheit durch individuelle Förderung verwiesen, als auch auf das Anliegen, die Arbeitsbedingungen von Frauen &#8211; in den Kitas die weit überwiegende Mehrheit der Beschäftigten &#8211; zu verbessern.</p>
<p>Die Landesfrauenkonferenz ist die jährliche Vertreterinnenversammlung  des Sächsischen Landesfrauenrats und dessen höchstes Beschlussgremium. Als Dachverband vertritt der Landesfrauenrat knapp 40 regionale und landesweite Frauenorganisationen politisch nach außen und vernetzt die Initiativen untereinander. Mitglieder des Landesfrauenrats sind lokale Frauenbildungszentren ebenso wie der Verband der Alleinerziehenden, die sächsischen Landfrauen oder die Frauenverbände der Kirchen, Gewerkschaften und demokratischen Parteien.</p>
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		<title>AWO-Kita &#8220;Anne Frank&#8221; zu Besuch im Abgeordnetenbüro</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gruppe der Kamenzer AWO Kindertageseinrichtung „Anne Frank“  wanderte am 25.11.2009 von der Neschwitzer Straße in die Grüne Straße und besuchte die Landtagsabgeordnete Marion Junge (LINKE). Im Gepäck: Den kleinen goldenen Schlüssel als Auftrag und Erinnerung, dass Kinder mehr Zeit und sächsische Kitas bessere Rahmenbedingungen brauchen. An diesem Tag wurde er nun um 10.00 Uhr überreicht. Gleichzeitig überbrachten die Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/11/Junge-006.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1066" title="Junge 006" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/11/Junge-006-300x225.jpg" alt="Junge 006" width="300" height="225" /></a>Eine Gruppe der Kamenzer AWO Kindertageseinrichtung „Anne Frank“  wanderte am 25.11.2009 von der Neschwitzer Straße in die Grüne Straße und besuchte die Landtagsabgeordnete Marion Junge (LINKE). Im Gepäck: Den kleinen goldenen Schlüssel als Auftrag und Erinnerung, dass Kinder mehr Zeit und sächsische Kitas bessere Rahmenbedingungen brauchen. An diesem Tag wurde er nun um 10.00 Uhr überreicht. Gleichzeitig überbrachten die Kinder und Kita-Leiterin Andrea Knothe herzliche Glückwünsche zur Eröffnung des neuen Bürgerbüros der Politikerin.  Nach einem lebendigen Programm ließen es sich die Kleinen und die Großen bei Kaffee, Kakao und Keksen gutgehen (Foto).</p>
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