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	<title>Weil Kinder Zeit brauchen</title>
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	<description>Ein Schlüssel für Sachsens Zukunft</description>
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		<title>&#8220;Große Sprünge für die Kleinen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagnen-Hüpfburg-Aktion vor dem Landtag 
Am Mittwoch, den 13. Juni 2012 von 15 bis 17 Uhr sind Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern, Freunden und Bekannten, Erzieherinnen und Erzieher mit ihren Kindern und Partnern herzlich aufgerufen, vor dem Sächsischen Landtag der Politik ein symbolisch &#8220;auf die Sprünge&#8221; zu helfen.
Sieben Hüpfburgen für Große und Kleine laden zum hüpfen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><strong>Kampagnen-Hüpfburg-Aktion vor dem Landtag</strong> </span></p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/05/Aushang-Hüpfburgaktion.jpg"></a><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/05/Huepfburg-753189.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1443" title="Huepfburg-753189" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/05/Huepfburg-753189-212x300.jpg" alt="Huepfburg-753189" width="212" height="300" /></a>Am Mittwoch, den 13. Juni 2012 von 15 bis 17 Uhr sind Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern, Freunden und Bekannten, Erzieherinnen und Erzieher mit ihren Kindern und Partnern herzlich aufgerufen, vor dem Sächsischen Landtag der Politik ein symbolisch &#8220;auf die Sprünge&#8221; zu helfen.</p>
<p>Sieben Hüpfburgen für Große und Kleine laden zum hüpfen und springen ein, um deutlich zu machen, dass es Zeit ist für bessere Rahmenbedingungen in den Sächsischen Kitas. Deshalb: Große Sprünge wagen für die Kleinen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eltern und PädagogInnen im Dialog mit Jesper Juul: Grenzen. Nähe und Respekt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/?p=1432</guid>
		<description><![CDATA[Mittwoch, 2. Mai 2012, 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum und &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; ist mit dabei! 

ACHTUNG! DIESE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT!

Wer Jesper Juul dennoch erleben möchte, kann ihn am 1. Mai im Theater in Bautzen
zum Thema „Kraftakt Erziehung – dein kompetentes Kind“ hören. 
Der Vorverkauf startet am 4. April über das Deutsch-Sorbische Volkstheater.
Mehr zu den Lernkulturtagen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo_06_jpg_pagespeed_ce_bZ2z5Th1vs.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1435" title="Logo_06_jpg_pagespeed_ce_bZ2z5Th1vs" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo_06_jpg_pagespeed_ce_bZ2z5Th1vs.jpg" alt="Logo_06_jpg_pagespeed_ce_bZ2z5Th1vs" width="205" height="35" /></a>Mittwoch, 2. Mai 2012, 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum und &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; ist mit dabei! </strong></span><br />
<strong><br />
</strong><strong><span style="COLOR: #ff6600">ACHTUNG! DIESE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT!<br />
</span></strong><strong><br />
Wer Jesper Juul dennoch erleben möchte, kann ihn am 1. Mai im Theater in Bautzen<br />
zum Thema „Kraftakt Erziehung – dein kompetentes Kind“ hören. </strong><br />
Der Vorverkauf startet am 4. April über das Deutsch-Sorbische Volkstheater.</p>
<p>Mehr zu den Lernkulturtagen: <a href="http://www.lernkulturtage.de">www.lernkulturtage.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Den Kitas geht es an die Substanz“</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2012/04/20/%e2%80%9eden-kitas-geht-es-an-die-substanz%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Wohlfahrtsverbände, GEW und Eltern machen mit gemeinsamer Kampagne Druck
 
 (Dresden) Am heutigen Freitag, den 20. April 2012 haben die sächsischen Wohlfahrtsverbände gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW Sachsen) und den Elternverbänden die Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ wieder aufgenommen.
 
In einer Pressekonferenz anlässlich des Liga-Fachforums zur Auswertung der Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans am selben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong> </strong></h1>
<h1><strong>Wohlfahrtsverbände, GEW und Eltern machen mit gemeinsamer Kampagne Druck</strong></h1>
<p> </p>
<p><strong> </strong>(Dresden) Am heutigen Freitag, den 20. April 2012 haben die sächsischen Wohlfahrtsverbände gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW Sachsen) und den Elternverbänden die <strong>Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“</strong> wieder aufgenommen.</p>
<div id="attachment_1427" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/ahp.jpg"><img class="size-medium wp-image-1427" title="ahp" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/ahp-300x169.jpg" alt="Lutz Stephan, Martina Israel-Fischer, Elke Schramm (beide STEB) und Rüdiger Unger (v.l.n.r.)" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Lutz Stephan, Martina Israel-Fischer, Elke Schramm (beide STEB) und Rüdiger Unger (v.l.n.r.)</p></div>
<p> </p>
<p>In einer Pressekonferenz anlässlich des Liga-Fachforums zur Auswertung der Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans am selben Tag im Dresdner Kulturrathaus startete die Kampagne, die sich bereits 2009/10 an die Landes- und Kommunalpolitik richtete, wieder neu. </p>
<p>„Den Kitas geht es an die Substanz“, so der <strong>Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege und Vorstandsvorsitzende des DRK Sachsen, Rüdiger Unger</strong>. Reell sei in Sachsen eine Fachkraft für 17 Drei- bis Sechsjährige verantwortlich und sichere die Vor- und Nachbereitung in der Freizeit ab. „Wir wollen jedoch nicht nur bewahren sondern bilden, erziehen und betreuen“, so Unger.</p>
<p>„Was im frühkindlichen Bereich nicht angepackt wird, kommt später doppelt teuer“, <strong>Lutz Stephan, stellvertretender Landesvorsitzender der GEW Sachsen</strong>. Ein Beispiel dafür seien Sprachförderprogramm für teures Geld, wenn gleichzeitig eine Schlüsselverbesserung in der Krippe wesentlich einfacher sei und deutlich bessere Ergebnisse zeitigen könne.</p>
<p><strong>Martina Israel-Fischer, Elternvertreterin des Stadtelternbeirates Dresden </strong>ergänzt: „Wir können nicht mehr länger warten. Uns ist zu oft eine Verbesserung von der Politik versprochen worden. Unsere Kinder sind aber jetzt in der Kita und benötigen jetzt Zeit und Aufmerksamkeit ihrer Erzieher.“</p>
<p>Unterstützt wurden die Forderungen unter anderem von Ergebnissen der bundesweiten Studie „Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung“, die vom PARITÄTISCHEN Gesamtverband, dem Diakonischen Werk Deutschland und dem GEW-Bundesverband erstellt wurde und die detailliert zeigt, wie das „eiserne Dreieck der Strukturqualität“ aus Personalschlüssel, Ausbildung der Fachkräfte und deren Bezahlung Einfluss auf die Bildungschancen der betreuten Kinder hat.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Postkarte_Mammut._2012.pdf">Postkarte_Mammut._2012</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulterschluss von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaft (GEW) und Eltern</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2012/04/17/schulterschluss-von-wohlfahrtsverbanden-gewerkschaft-gew-und-eltern/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/?p=1400</guid>
		<description><![CDATA[Kita-Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ wird neu aufgelegt

Termin:    
Freitag, 20. April im Kulturrathaus Dresden (Königstraße 15, 01097 Dresden
Fachforum von 10 bis 14 Uhr, Pressekonferenz dort von 11.30 bis 12 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen, entsprechend Ihres Zeitbudgets einen oder beide Termine für eine Berichterstattung zu nutzen.

(Dresden) Am 20. April nimmt die Liga der Freien Wohlfahrtspflege gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) und den Elternverbänden die Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ wieder auf. Anlässlich des Liga-Fachforums zur Auswertung der Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans am selben Tag im Dresdner Kulturrathaus beginnt die Kampagne, die sich bereits 2009/10 an die Landes- und Kommunalpolitik richtete, wieder neu.

„Nicht nur in Schulfragen steht das Bildungsland Sachsen am Scheideweg“, so der Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege und Vorstandsvorsitzende des DRK Sachsen, Rüdiger Unger:  „Frühkindliche Bildung ist der Schlüssel für weiteren Bildungserfolg. Wir haben einen exzellenten Kita-Bildungsplan in Sachsen. Gleichzeitig trägt Sachsen mit den zweitschlechtesten Personalschlüsseln bundesweit den Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf dem Rücken der Fachkräfte und letztlich unserer Kinder aus. Das muss aufhören.“

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo.png"></a><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1402" title="Logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-150x150.png" alt="Logo" width="150" height="150" /></a>Kita-Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ wird neu aufgelegt</h2>
<p><strong>Termin:</strong>   �<br />
Freitag, 20. April im Kulturrathaus Dresden (Königstraße 15, 01097 Dresden<br />
Fachforum von 10 bis 14 Uhr, <strong>Pressekonferenz dort von 11.30 bis 12 Uhr</strong></p>
<p><strong>Sie sind herzlich eingeladen, entsprechend Ihres Zeitbudgets einen oder beide </strong><strong>Termine für eine Berichterstattung zu nutzen.</strong></p>
<p>(Dresden) Am 20. April nimmt die Liga der Freien Wohlfahrtspflege gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) und den Elternverbänden die Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ wieder auf. Anlässlich des Liga-Fachforums <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Einladung_Fachforum.pdf">&#8220;Kita zwischen Anspruch und Ressourcen&#8221;</a> zur Auswertung der Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans am selben Tag im Dresdner Kulturrathaus beginnt die Kampagne, die sich bereits 2009/10 an die Landes- und Kommunalpolitik richtete, wieder neu.</p>
<blockquote><p>„Nicht nur in Schulfragen steht das Bildungsland Sachsen am Scheideweg“, so der Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege und Vorstandsvorsitzende des DRK Sachsen, Rüdiger Unger:  „Frühkindliche Bildung ist der Schlüssel für weiteren Bildungserfolg. Wir haben einen exzellenten Kita-Bildungsplan in Sachsen. Gleichzeitig trägt Sachsen mit den zweitschlechtesten Personalschlüsseln bundesweit den Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf dem Rücken der Fachkräfte und letztlich unserer Kinder aus. Das muss aufhören.“</p></blockquote>
<p>Die Wohlfahrtsverbände tragen die Kampagne gemeinsam mit der GEW Sachsen und den Elternverbänden Dresdens, Leipzigs und Chemnitz‘. Rüdiger Unger, Vorsitzender der Liga: „Der Schulterschluss zwischen Kita-Trägern, Fachkräften und Eltern zeigt, wie wichtig die Frage allen Beteiligten ist. Hier muss investiert werden. Nur so kann man auch das Berufsfeld für künftige Fachkräfte attraktiv machen.“</p>
<p>Die Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ soll ein öffentliches Bewusstsein schaffen für die notwendigen Verbesserungen der Kita-Rahmenbedingungen. Mit eigenen Plakaten, Postkarten und vielen Aktionen sowie Veranstaltungen vor Ort werden die etwa 1000 sächsischen Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft Mandats- und Entscheidungsträger des Landes und der Kommunen mit der Problemstellung konfrontieren und die Öffentlichkeit informieren.</p>
<p><strong>Stichwort:</strong> Die Liga der Spitzenverbände ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege im Freistaat. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Knapp die Hälfte der 2000 sächsischen Kitas befindet sich in Trägerschaft der Freien Wohlfahrt.</p>
<p><strong>Kontakt für die Kampagne:</strong>       </p>
<p>Ines Vogel (0351 84704514, 0151 1083 9306)<br />
Pressesprecherin des Arbeiterwohlfahrt Landesverband Sachsen e.V.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Mammutaufgabe muss man beizeiten angehen</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2012/03/19/eine-mammutaufgabe-muss-man-beizeiten-angehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege wird die Frage nach den Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung in Sachsen gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft und den Elternvertretungen wieder aktiv in die sächsischen Haushaltsverhandlungen hineintragen.
In Kürze erfahren Sie hier Weiteres über Mammut, Schlüssel und co&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Postkarte_Mammut-_neu_Seite_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1396" title="Postkarte_Mammut _neu_Seite_1" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Postkarte_Mammut-_neu_Seite_1-300x207.jpg" alt="Postkarte_Mammut _neu_Seite_1" width="300" height="207" /></a>Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege wird die Frage nach den Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung in Sachsen gemeinsam mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft und den Elternvertretungen wieder aktiv in die sächsischen Haushaltsverhandlungen hineintragen.</p>
<p>In Kürze erfahren Sie hier Weiteres über Mammut, Schlüssel und co&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evaluation des sächsischen Bildungsplanes zeigt Handlungsbedarf</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2011/05/30/evaluation-des-sachsischen-bildungsplanes-zeigt-handlungsbedarf/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 16:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Liga begrüßt positive Ergebnisse – Rahmenbedingungen im Kita-Bereich müssen jedoch verbessert werden
Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga) begrüßt die ersten Ergebnisse der heute in Dresden vorgestellten Evaluation des sächsischen Bildungsplanes durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport (SMK). Die Evaluation gibt Einblicke, inwieweit der sächsische Bildungsplan in der Praxis von Kindertageseinrichtungen umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-size: 18px; font-weight: bold;">Liga begrüßt positive Ergebnisse – Rahmenbedingungen im Kita-Bereich<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1402" title="Logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-150x150.png" alt="Logo" width="150" height="150" /></a> müssen jedoch verbessert werden</h3>
<p>Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga) begrüßt die ersten Ergebnisse der heute in Dresden vorgestellten Evaluation des sächsischen Bildungsplanes durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport (SMK). Die Evaluation gibt Einblicke, inwieweit der sächsische Bildungsplan in der Praxis von Kindertageseinrichtungen umgesetzt wird und wirkt. Die Ergebnisse zeigen auch deutlich, dass die seit langem vorgebrachte Forderung der Liga insbesondere nach mehr Zeit zur Vor- und Nachbereitung für das Kita-Personal dringend umgesetzt werden muss.</p>
<blockquote>
<div>„Wir hatten bereits seit längerem die Rückmeldung von Erzieherinnen und Erziehern, dass der Bildungsplan als Leitfaden pädagogischen Handelns in den Kindertagestätten akzeptiert ist“, sagt Beate Hennig, Landesgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN Sachsen und derzeitige Ligavorsitzende. „Mit der Evaluation hat das SMK diesen Eindruck bestätigt. Sie bietet gleichzeitig die Grundlage dafür, die bestehenden Rahmenbedingungen in den sächsischen Kitas so weiterzuentwickeln, dass der Bildungsplan gut umgesetzt werden kann. Die Wohlfahrtsverbände haben hierzu bereits ihre Vorschläge unterbreitet.“</div>
</blockquote>
<div>Ein Ziel des sächsischen Bildungsplanes sieht die Kooperation von Kitas und Grundschulen vor. Diese Kooperationen und Netzwerke sollen die Kita-MitarbeiterInnen gestalten. Die Evaluation zeigt jedoch deutlich die fehlenden zeitlichen und personellen Ressourcen für ein derartiges Vorhaben. „Das notwendige Fachwissen ist bei den ErzieherInnen vorhanden &#8211; allein die Zeit für Reflektion und Austausch fehlt“, betont Beate Hennig. „Die Liga weist seit längerem darauf hin, dass die sogenannte kinderfreie Zeit des Personals für Vor- und Nachbereitung oder eben Netzwerkarbeit bzw. den Aufbau der vorgesehenen Kooperationen nicht vorhanden ist. Hier muss der Freistaat nachsteuern, um dem Anspruch des Bildungsplanes gerecht zu werden. Die Evaluation bestätigt dies.“</div>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Das SMK stellte heute in Dresden eine Evaluation des sächsischen Bildungsplanes vor, die durch Frau Prof. Ursula Carla (Fachbereich Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Universität Bremen) erstellt wurde und den Bildungsplan sowie die Schuleingangsphase auf ihre Inhalte und Wirkungen geprüft hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerkschaftstag der GEW Sachsen bekräftigt Forderung nach besseren Kita-Rahmenbedingungen</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2011/05/19/gewerkschaftstag-der-gew-sachsen-bekraftigt-forderung-nach-besseren-kita-rahmenbedingungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewerkschaftstag der GEW Sachsen vom 31.03. bis 02.04.2011 befasste sich unter anderm auch mit Fragen des Kita-Personalschlüssels, der Fachberatung und der mittelbaren pädagogischen Arbeitszeit:
Aus dem Beschlusstext:
In den nächsten 5 Jahren ist schrittweise eine Betreuungsrelation gem. § 12 SächsKitaG (Sächsisches Kindertagesstättengesetz) von 1:5 in Krippen, 1:10 in Kindergärten und 1:16 in Horten sicher zu stellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gewerkschaftstag der GEW Sachsen vom 31.03. bis 02.04.2011 befasste sich unter anderm auch mit Fragen des Kita-Personalschlüssels, der Fachberatung und der mittelbaren pädagogischen Arbeitszeit:<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/03/GEW-Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1390" title="GEW-Logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2012/03/GEW-Logo.jpg" alt="GEW-Logo" width="77" height="94" /></a></strong></p>
<p>Aus dem Beschlusstext:</p>
<blockquote><p>In den nächsten 5 Jahren ist schrittweise eine Betreuungsrelation gem. § 12 SächsKitaG (Sächsisches Kindertagesstättengesetz) von 1:5 in Krippen, 1:10 in Kindergärten und 1:16 in Horten sicher zu stellen. Für die weitere Entwicklung des Personalschlüssels in den sächsischen Kindertageseinrichtungen sind perspektivisch die europäischen Qualitätsmaßstäbe zur Absicherung gelingender Bindungs- und Bildungsprozesse von Kindern in den Blick zu nehmen. Die GEW fordert, dazu den Personalschlüssel unter Berücksichtigung der Fehlzeiten von pädagogischen Fachkräften und der außerhalb der Arbeit in den Gruppen zu erbringenden Tätigkeiten in der Krippe auf 1:4, im Kindergarten auf 1:8 und im Hort auf 1:10 abzusenken.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht stehenbleiben &#8211; Brief an den Sächsischen Staatsminister Roland Wöller zur Gründung einer Arbeitsgruppe</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/12/08/1377/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertageseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Liga der freien Wohlfahrtspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenbedingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Positionspapier und der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; hat sich die Liga der Freien Wohlfahrtspflege seit 2009 eindeutig für einen verbesserten Personalschlüssel, die Anerkennung der Vor- und Nachbereitung als Arbeitszeit, ein dichteres Netz der Fachberatung und eine Freistellung für Leitungsaufgaben in der Kita ausgesprochen. Zahlreiche soziale Einrichtungen und Elternvertretungen haben sich diesen Forderungen angeschlossen, um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Positionspapier und der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; hat sich die Liga der Freien Wohlfahrtspflege seit 2009 eindeutig für einen verbesserten Personalschlüssel, die Anerkennung der Vor- und Nachbereitung als Arbeitszeit, ein dichteres Netz der Fachberatung und eine Freistellung für Leitungsaufgaben in der Kita ausgesprochen. Zahlreiche soziale Einrichtungen und Elternvertretungen haben sich diesen Forderungen angeschlossen, um den Freistaat Sachsen aufzufordern, jetzt die Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Kindertageseinrichtungen und eine chancenreiche frühkindliche Bildung zu stecken.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erging im Oktober ein Schreiben an Staatsminister Roland Wöller, in welchem die Liga der Freien Wohlfahrtspflege zur Einberufung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport, den kommunalen Spitzenverbänden und den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, auffordert. Diese Arbeitsgruppe soll sich der Entwicklung der Rahmenbedingungen in den sächsischen Kindertageseinrichtungen widmen - auch nach Beschluss des Doppelhaushaltes 2011/2012.     </p>
<p>Den Brief der Liga der Freien Wohlfahrtspflege an Staatsminister Wöller sowie dessen Antwort können Sie sich nachfolgend als PDF herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/12/SMK_AG-Kita-06-10-2010.pdf">Brief an Staatsminister Roland Wöller</a><br />
<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/12/Antwort-SMK-11-2010.pdf">Antwort von Staatsminister Roland Wöller</a></p>
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		<title>„Es geht um die Zukunft unserer Kinder“</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktion Perspektivwechsel thematisiert auch die Kita-Kampagne der Liga: Die Zwickauer Stadträtin Kathrin Köhler (CDU) im katholischen Kindergarten St. Nepomuk

 „Wer hat die Kokosnuss geklaut …“, singen die Mädchen und Jungen der katholischen Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk aus vollem Halse. Einige tanzen zu den Gitarrenklängen oder klatschen in die Hände. Mittendrin die Stadträtin Kathrin Köhler (CDU), die am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Aktion Perspektivwechsel thematisiert auch die Kita-Kampagne der Liga: Die Zwickauer Stadträtin Kathrin Köhler (CDU) im katholischen Kindergarten St. Nepomuk</strong></h2>
<p><strong><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/08/Koehler_start_2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1370" title="Koehler_start_2" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/08/Koehler_start_2-300x203.jpg" alt="Koehler_start_2" width="300" height="203" /></a></strong></p>
<p> „Wer hat die Kokosnuss geklaut …“, singen die Mädchen und Jungen der katholischen Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk aus vollem Halse. Einige tanzen zu den Gitarrenklängen oder klatschen in die Hände. Mittendrin die Stadträtin Kathrin Köhler (CDU), die am 25. August für einen Tag ihren Schreibtisch verlassen hat, um an der Aktion Perspektivwechsel teilzunehmen. Für die Geschäftsführerin der CDU-Fraktion im Zwickauer Stadtrat eine wichtige Erfahrung, denn: “Im Alltagsgeschäft können wir nur schwer einschätzen, was in den Einrichtungen passiert. Für die politische Beurteilung ist das aber enorm wichtig“, sagt Frau Köhler. Selbst Kommunalpolitiker könnten sich kaum ein Bild machen, wie zum Beispiel die Situation  in den Kindertagesstätten sei. „Wenn sie nicht gerade im Sozialausschuss sitzen.“ In ihrer Fraktion wolle Frau Köhler darauf hinwirken, dass die Stadträte sich intensiv um Kontakte zu den sozialen Einrichtungen bemühen – besonders dann, wenn wichtige Entscheidungen anstehen.</p>
<p><strong>Der Personalschlüssel reicht nicht aus</strong></p>
<p>Sigrid Werner, Leiterin der Kindertagesstätte St. Johann Nepomuk in Zwickau, weiß, was die Einrichtungen dringend brauchen. „Vor allem einen besseren Personalschlüssel. Dabei geht es nicht nur um die Betreuung der Kinder, sondern auch um Urlaubs- und Ausfallzeiten bei den Mitarbeiterinnen und um Fortbildungen“, betont Frau Werner. Ganz wichtig sei die Berücksichtigung für Vor- und Nachbereitungen. Dafür wendeten die Erzieherinnen und Erzieher etwa 10 Prozent ihrer Arbeitszeit auf. „Vieles davon passiert in der Freizeit.“ Die Landesregierung müsse endlich auf die Hilferufe aus den Kindertagesstätten reagieren und die von den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege geforderte Senkung des Personalschlüssels umsetzen. „Es geht nicht um uns, sondern um die Zukunft unserer Kinder“.</p>
<p>Für Kathrin Köhler gibt es noch Spielräume bei der effizienten Gestaltung der Kindertagesbetreuung. „Staatliche Anbieter und freie Träger könnten sich besser vernetzen und somit Kräfte bündeln“, meint die Politikerin. Dass sich die Personalsituation aus ihrer Sicht zumindest „einzelfallbezogen“ verbessern muss, hat sie bei der Aktion Perspektivwechsel jedoch deutlich gespürt.</p>
<p>Andreas Schuppert</p>
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		<title>„Längst überfällig“</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Brandenburg lernen: Caritas fordert besseren Personalschlüssel auch in Sachsens Kitas
Dresden, 5. Juli 2010. Der Caritasverband im Bistum Dresden-Meißen hat die sächsische Landesregierung aufgefordert, dem Beispiel Brandenburgs zu folgen und den Personalschlüssel in den Kindertagesstätten des Freistaates zu senken. „Die Verbesserung der personellen Situation in den sächsischen Kindertageseinrichtungen ist längst überfällig“, sagte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Von Brandenburg lernen: Caritas fordert besseren Personalschlüssel auch in Sachsens Kitas</h3>
<p><strong><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/07/Mitzscherlich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1362" title="Mitzscherlich" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/07/Mitzscherlich-188x300.jpg" alt="Mitzscherlich" width="188" height="300" /></a>Dresden, 5. Juli 2010. </strong>Der Caritasverband im Bistum Dresden-Meißen hat die sächsische Landesregierung aufgefordert, dem Beispiel Brandenburgs zu folgen und den Personalschlüssel in den Kindertagesstätten des Freistaates zu senken. „Die Verbesserung der personellen Situation in den sächsischen Kindertageseinrichtungen ist längst überfällig“, sagte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich am Montag in Dresden. Der brandenburgische Landtag hat am 1. Juli mit den Stimmen der rot-roten Regierungskoalition, der CDU und der FDP die Senkung des Personalschlüssels von 1:7 auf 1:6 bei den unter dreijährigen und von 1:13 auf 1:12 bei den über dreijährigen Kindern beschlossen. Allein die Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen verweigerten sich dem neuen Gesetz.</p>
<p>„Die sächsische Regierung sollte endlich ein neues Kita-Gesetz auf den Weg bringen, das eine zukunftsfähige frühkindliche Bildung auch in Sachsen garantiert“, so Matthias Mitzscherlich. „Davon sind wir heute noch weit entfernt.“ Der Caritasdirektor rief zudem die sächsische FDP auf, ihre Wahlversprechen einzulösen und sich für eine Verbesserung der personellen Situation einzusetzen. Die Liberalen hätten als Oppositionspartei immer wieder einen besseren Personalsschlüssel in den Kindertagesstätten gefordert und auf die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung in Sachsen hingewiesen. </p>
<p><strong>Gesetzesänderung erst nach massiven Protesten</strong></p>
<p>Das neue  Kita-Gesetz in Brandenburg ist allerdings erst nach massiven Protesten von Eltern, Erziehern und Wohlfahrtsverbänden zustande gekommen. Auch in Sachsen gibt es seit fast einen Jahr die Initiative der Wohlfahrtsverbände „Weil Kinder Zeit brauchen – Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsen Kitas“, der sich zahlreiche Elternvertretungen und Einrichtungen angeschlossen haben. „Wenn unsere Einrichtungen den anspruchsvollen sächsischen Bildungsplan umsetzen sollen, brauchen sie eine bessere personelle Ausstattung. Die jetzigen Ressourcen reichen nicht aus“, sagte Matthias Mitzscherlich.</p>
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		<title>Was (junge) Weltentdecker brauchen &#8211; Gute Rahmenbedingungen und zeitgemäße Bildungskonzepte</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation von Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis jetzt online!
Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Bremen
Seine These: Bildungssysteme stehen vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Der Transformationsprozess von der sogenannten Moderne zur Postmoderne verlangt einen entsprechenden Transformationsprozess im Bildungsbereich. Dieser hat bisher zu lange auf sich warten lassen. Gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präsentation von Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis jetzt online!</strong></p>
<p><em>Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Bremen</em></p>
<p>Seine These: Bildungssysteme stehen vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Der Transformationsprozess von der sogenannten Moderne zur Postmoderne verlangt einen entsprechenden Transformationsprozess im Bildungsbereich. Dieser hat bisher zu lange auf sich warten lassen. Gerade in Deutschland.</p>
<p>Ansätze zur angepassten Veränderung im zentralen frühkindlichen Bereich stellt Fthenakis mit dem Ansatz der Ko-Konstruktion vor. Ko-Konstruktion bedeutet, dass <strong>Lernen</strong> <strong>durch Zusammenarbeit </strong>stattfindet. Lernprozesse werden von Kindern und Fachkräften gemeinsam konstruiert.</p>
<p>Ein Ansatz der zeigt, wie wichtig ein guter Betreuungsschlüssel für den Bildungserfolg ist.</p>
<p>Präsentation zum Liga-Fachtag „Was Weltentdecker brauchen“ am 19. Juni im Dresdner Hygienmuseum.</p>
<p><a href="http://parisax.de/www/cms/upload/Service/Kita-Fachtag/Prsentation/DRESDEN-19.06.2010.pdf">Download im pdf-Format.</a></p>
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		<title>Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern bessere Bedingungen in den sächsischen Kitas</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema zum Liga-Fachtag &#8220;Was Weltentdecker brauchen&#8221;: eine deutliche Verbesserung des Personalschlüssels in den Kindertagesstätten des Freistaates.
Die derzeitige Liga-Vorsitzende und Geschäftsführerin des Paritätischen in Sachsen, Beate Henning, rief während einer Fachtagung zur frühkindlichen Bildung am 19. Juni in Dresden auf, sich für das Thema der Betreuungssituation in den sächsischen Kitas stark zu machen. Finanzpolitische Aspekte dürften nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema zum Liga-Fachtag &#8220;Was Weltentdecker brauchen&#8221;: eine deutliche Verbesserung des Personalschlüssels in den Kindertagesstätten des Freistaates.</strong></p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AAfthenakis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1353" title="AAfthenakis" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AAfthenakis-300x199.jpg" alt="AAfthenakis" width="300" height="199" /></a>Die derzeitige Liga-Vorsitzende und Geschäftsführerin des Paritätischen in Sachsen, Beate Henning, rief während einer Fachtagung zur frühkindlichen Bildung am 19. Juni in Dresden auf, sich für das Thema der Betreuungssituation in den sächsischen Kitas stark zu machen. Finanzpolitische Aspekte dürften nicht die Zukunft der Kinder gefährden und „alleiniges Maß des Handelns“ sein. Die Liga engagiert sich seit August vergangenen Jahres mit der Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen – für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas!“ Die Kampagne fordert unter anderem eine deutlich bessere personelle Ausstattung der sächsischen Kindertagesstätten.</p>
<p>Auch der Bozener Entwicklungspsychologe Wassilos E. Fthenakis sprach sich für eine Verbesserung des Personalschlüssels aus. Zum anderen sei aber auch eine Anpassung der Ausbildung notwendig. Auch wenn Sachsen mit dem Bildungsplan bereits einen richtigen Weg eingeschlagen habe, seien die Schritte zu klein. Man müsse aufpassen, dass man langfristig nicht ins Hintertreffen gerate.</p>
<p>Auf der Konferenz mit 130 Erzieherinnen und Erziehern kritisierte Fthenakis das deutsche Bildungssystem. Es orientiere sich noch immer am Bildungsmuster der Industriegesellschaft und trage somit den Anforderungen des 21. Jahrhunderts nicht Rechnung. Dies spiegle sich auch in der finanziellen Ausstattung der einzelnen Bildungsbereiche wieder, bei der die frühkindliche Bildung hinter der schulischen zurückliegt.</p>
<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AA-Schlüssel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1356" title="AA Schlüssel" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/06/AA-Schlüssel-300x182.jpg" alt="AA Schlüssel" width="300" height="182" /></a>Arnfried Schlosser vom sächsischen Kultusministerium unterstrich den sächsischen Bildungsplan als wichtiges Element zur Entwicklung des Bildungssystems in Sachsen. Durch die Evaluation der Ergebnisse aus den vergangenen Jahren arbeite man stets an dessen Weiterwicklung. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Krauß, betonte, dass auf Grund der Haushaltslage im Freistaat die Handlungsmöglichkeiten einschränkt seien. Er lobte jedoch die Kita-Kampagne als gelungenes Mittel, um allen Landtagsabgeordneten die Bedeutung des Betreuungsschlüssels nahe zu bringen.  Die Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) betonte die Notwendigkeit, dass die Kommunen als starke Steuerungseinheiten im Bereich der frühkindlichen Bildung auftreten müssen. Sie sprach sich für eine angemessene finanzielle Ausstattung aus, damit man dieser Aufgabe auch nachkommen könne.</p>
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		<title>Was Weltentdecker brauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände veranstaltet am 19. Juni 2010 im Dresdner Hygienemuseum einen Fachtag zum Thema „Was Weltentdecker brauchen – Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung. Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“. Damit möchte die Liga das Anliegen der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; weiterhin thematisieren und transparent machen.
Am Vormittag spricht Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/weltentdecker.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1347" title="weltentdecker" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/weltentdecker-203x300.jpg" alt="weltentdecker" width="203" height="300" /></a>Die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände veranstaltet am 19. Juni 2010 im Dresdner Hygienemuseum einen Fachtag zum Thema „Was Weltentdecker brauchen – Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung. Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“. Damit möchte die Liga das Anliegen der Kampagne &#8220;Weil Kinder Zeit brauchen&#8221; weiterhin thematisieren und transparent machen.</p>
<p>Am Vormittag spricht Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis von der Freien Universität Bozen zu den „Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung“. Anschließend haben die Besucher Gelegenheit, mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, der Freien Wohlfahrtspflege, Eltern und Kindertageseinrichtungen in einem Podiumsgespräch zu diskutieren.</p>
<p>Am Nachmittag wird ein &#8220;Bildungsjahrmarkt&#8221; veranstaltet, an dem frühkindliches spielerisches Lernen „anfassbar“ und erlebbar gemacht wird. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative der Liga, der Elternbeiräte Dresdens, Leipzigs und Chemnitz&#8217; und des Bildungsverlags EINS.</p>
<p>Wir laden Sie dazu herzlich ein. <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/05/Flyer-Fachtag-19-06-2010.pdf">Hier geht&#8217;s zum Einladungsflyer.</a></p>
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		<title>Aktionswoche „In der Kita brennt noch Licht“ im Landkreis Görlitz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kampagne der Liga der Wohlfahrtsverbände in Sachsen erhebt die Forderung &#8220;Mehr Zeit für Qualität&#8221;. Spielerisches Lernen muss gut vorbereitet sein. Erzieher/innen benötigen nicht zuletzt zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplanes genügend Vor- und Nachbereitungszeit, damit Projekte und Exkursionen gelingen und die Kinder davon wirklich profitieren.
In einer landkreisweiten Aktion wollen die Kindertageseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände in der Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-17" title="logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png" alt="logo" width="125" height="125" /></a>Die Kampagne der Liga der Wohlfahrtsverbände in Sachsen erhebt die Forderung &#8220;Mehr Zeit für Qualität&#8221;. Spielerisches Lernen muss gut vorbereitet sein. Erzieher/innen benötigen nicht zuletzt zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplanes genügend Vor- und Nachbereitungszeit, damit Projekte und Exkursionen gelingen und die Kinder davon wirklich profitieren.</p>
<p>In einer landkreisweiten Aktion wollen die Kindertageseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände in der Woche vom 22.03.2010 bis 26.03.2010 unter dem Motto <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Aktionsaufruf-In-der-Kita-brennt-noch-Licht.pdf">In der Kita brennt noch Licht</a> öffentlich erlebbar und erfahrbar machen, was die Forderung nach geregelter Vor- und Nachbereitungszeit beinhaltet.</p>
<p>In den Kitas (<a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Teilnehmer-Aktionswoche.pdf">Übersicht</a>) werden in einem Zeitraum von zwei Stunden nach der Schließung der Einrichtung unter anderem Projekte vorbereitet, Bildungs- und Lerngeschichten geschrieben, Dokumentationen angefertigt und, und, und … In dieser Zeit wird genau das erledigt, was per Gesetz sowie im Sächsischen Bildungsplan von den Fachkräften gefordert wird, wofür jedoch momentan keine Zeit im Personalschlüssel vorhanden ist.</p>
<p>Zu diesen Aktionszeiten werden Landtagsabgeordnete und Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte aber auch Eltern und Interessierte eingeladen. Die Erzieherinnen und Erzieher diskutieren mit ihnen, weshalb diese Aufgaben pädagogischer Fachkräfte im Personalschlüssel in Form von zusätzlicher Zeit verankert sein müssen. <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"></a>Mit dieser Aktion soll erreicht werden, dass pädagogische Arbeit für alle die, die darüber zu entscheiden haben begreifbar und erlebbar wird.</p>
<p>Pressestimmen: <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Sächsische-Zeitung-Görlitz-20.-03.20101.pdf">Sächsische Zeitung Görlitz, 20. 03.2010</a> und <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Sächsische-Zeitung-Görlitz-23.03.2010.pdf">Sächsische Zeitung Görlitz, 23.03.2010</a></p>
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		<title>Ein goldenes Blitzen im Leipziger Schneegestöber</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/03/11/1322/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/?p=1322</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Leipziger Augustusplatz sprach sich der SPD-Abgeordnete Holger Mann gegen die Kürzung der Jugendpauschale aus. Dem konnte sich Enrico Barthel, Leiter der Integrativen Kindertageseinrichtung „Kinderland“ der Arbeiterwohlfahrt, natürlich nur anschließen.
Der Erzieher nutzte die Gelegenheit am 8. März, um für ein anderes Anliegen der Wohlfahrtsverbände zu werben und übergab den „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ an den Politiker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/03/holger.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1323" title="holger" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/03/holger-300x236.jpg" alt="holger" width="300" height="236" /></a>Auf dem Leipziger Augustusplatz sprach sich der SPD-Abgeordnete Holger Mann gegen die Kürzung der Jugendpauschale aus. Dem konnte sich Enrico Barthel, Leiter der Integrativen Kindertageseinrichtung „Kinderland“ der Arbeiterwohlfahrt, natürlich nur anschließen.</p>
<p>Der Erzieher nutzte die Gelegenheit am 8. März, um für ein anderes Anliegen der Wohlfahrtsverbände zu werben und übergab den „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ an den Politiker, der selbst Vater zweier Kinder im Kita-Alter ist. Holger Mann versprach, sich genauso engagiert für die Bildungschancen der Jüngsten einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultusminister erhält den &#8220;Schlüssel für Sachsens Zukunft&#8221;</title>
		<link>http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/2010/02/06/kultusminister-erhalt-den-schlussel-fur-sachsens-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.01.2010 hat das Freitaler Kinderhaus Samenkorn den Goldenen Schlüssel an den zuständigen Minister und Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Roland Wöller übergeben. Nach einem kleinen Programm der Kinder stellten die Erzieherinnen der Diakonie-Einrichtung in einer Präsentation die gegenwärtige Situation von Erzieherinnen in Sachsen am konkreten Beispiel von Freital dar. Leiterin Jana Grünert: „Wann verrichtet eine Erzieherin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Goldener-Schlüssel-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1310" title="Goldener Schlüssel-3" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/Goldener-Schlüssel-3-300x199.jpg" alt="Goldener Schlüssel-3" width="300" height="199" /></a>Am 25.01.2010 hat das Freitaler Kinderhaus Samenkorn den Goldenen Schlüssel an den zuständigen Minister und Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Roland Wöller übergeben. Nach einem kleinen Programm der Kinder stellten die Erzieherinnen der Diakonie-Einrichtung in einer Präsentation die gegenwärtige Situation von Erzieherinnen in Sachsen am konkreten Beispiel von Freital dar. Leiterin Jana Grünert: „Wann verrichtet eine Erzieherin, die vierzig Kontaktstunden in einer Gruppe mit 17 Kindern pro Woche hat, ihre Vorbereitungen, die Dokumentationen, die Elterngespräche, Weiterbildungen und Elternabende: in ihrer Freizeit! Im Gesetz gibt es dazu jedenfalls keine verbindlichen Vorgaben.“ Nach einer kurzen Diskussionsrunde erhielt Staatsminister Wöller den(kleinen goldenen Schlüssel der Aktion mit einer größeren Ausgabe des Schlüssels, auf dem der geforderte Betreuungsschlüssel sichtbar gemacht wurde.</p>
<p>Auch wenn Roland Wöller nichts versprach, bleiben die Erzieherinnen dran. Grünert: „Wir sind uns im Klaren, daß die gesetzlichen Veränderungen einen langen Atem von uns verlangen, aus diesem Grund bitten wir auch um Unterstützung der Kirchgemeinden. Verschiedene Vorschläge haben wir mit den Kirchenvorständen besprochen und hoffen, dass wir sie gemeinsam umsetzen können. Je eher gute Bildung und Betreuung ansetzt, desto bessere Entwicklungschancen haben Kinder im weiteren Leben.“</p>
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		<title>Angesichts vernichtender Studienergebnisse: Sachsens Wohlfahrtsverbände erneuern ihre Forderung nach mehr Fachkräften an Kitas</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngsten Ergebnisse des Ländermonitors „Frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmannstiftung bestätigen die Liga der Wohlfahrtsverbände in ihrer Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“. Laut der Studie liegt Sachsen auf dem vorletzten Platz aller Bundesländer was den Kita-Betreuungsschlüssel betrifft.
Seit August 2009 werben AWO, Caritas, Diakonie, DRK, PARITÄT und die ZWST bei den politischen Entscheidungsträgern für bessere Rahmenbedingungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-17" title="logo" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2009/07/logo.png" alt="logo" width="125" height="125" /></a>Die jüngsten Ergebnisse des <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-DD9323B1-EBA2062D/bst/hs.xsl/nachrichten_99752.htm">Ländermonitors „Frühkindliche Bildungssysteme“</a> der Bertelsmannstiftung bestätigen die Liga der Wohlfahrtsverbände in ihrer Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“. Laut der Studie liegt Sachsen auf dem vorletzten Platz aller Bundesländer was den Kita-Betreuungsschlüssel betrifft.</p>
<p>Seit August 2009 werben AWO, Caritas, Diakonie, DRK, PARITÄT und die ZWST bei den politischen Entscheidungsträgern für bessere Rahmenbedingungen in Sachsens Kitas. Mit eigenen Kampagnen-Plakaten, Postkarten und vielen Aktionen sowie Veranstaltungen vor Ort tragen die etwa 1000 sächsischen Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft die Forderungen unter die Leute und an die Politiker in Land und Kommunen. Seit November werden den sächsischen Landtagsabgeordneten goldene „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ übergeben, um auf eine Senkung des Betreuungsschlüssels hinzuwirken. Ende März stellen die Kitas im Landkreis Görlitz mit der Aktion „In der Kita brennt noch Licht“ unter Beweis, wie viel Zeit für Vor- und Nachbereitung in der frühkindlichen Bildung zu leisten ist. Diese Zeit geht bisher nicht in den im sächsischen Kita-Gesetz festgelegten Betreuungsschlüssel ein.</p>
<p>Dokumentiert wird die Kampagne auf <a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/">www.weil-kinder-zeit-brauchen.de</a>.</p>
<p>Die Forderungen der Freien Wohlfahrtspflege auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Senkung des Personalschlüssels  in der Krippe von 1:6 auf 1:4</li>
<li>im Kindergarten  von 1:13  auf 1:10</li>
<li>im Hort von 1:20  auf 1:16</li>
<li>Berücksichtigung der Zeit für Vor- und Nachbereitung als 20 Prozent der Arbeitszeit</li>
<li>auf 100 Kita-Plätze muss eine Freistellung für die Kita-Leitung erfolgen</li>
<li>ein dichteres Netz der Fachberatung und Weiterbildung</li>
</ul>
<p> Etwa 1000 der insgesamt 2600 sächsischen Kitas befinden sich in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege.</p>
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		<title>Ein Dieb, ein Dieb! Da hat jemand den Goldenen Schlüssel von Frau Spoerhase gestohlen!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanka Kliese sammelt Schlüssel: Am 29. Januar 2010 bekam die Landtagsabgeordnete ihren zweiten „Goldenen Schlüssel“ überreicht. Diesmal von Kindern der Waldorf-Kindertagesstätte in Chemnitz/ Borna-Heinersdorf.
Da der Hort noch nicht geöffnet war, überreichte eine Waldorf-Schulklasse der SPD-Politikerin einen großen selbstgebastelten Schlüssel. Sie wünschten sich von ihr, dass es mehr Erzieherinnen im Hort geben soll. Der momentane Betreuungsschlüssel liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/P1000374.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-1292" title="P1000374" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/02/P1000374-300x294.jpg" alt="P1000374" width="300" height="294" /></a>Hanka Kliese sammelt Schlüssel: Am 29. Januar 2010 bekam die Landtagsabgeordnete ihren zweiten „Goldenen Schlüssel“ überreicht. Diesmal von Kindern der Waldorf-Kindertagesstätte in Chemnitz/ Borna-Heinersdorf.</p>
<p>Da der Hort noch nicht geöffnet war, überreichte eine Waldorf-Schulklasse der SPD-Politikerin einen großen selbstgebastelten Schlüssel. Sie wünschten sich von ihr, dass es mehr Erzieherinnen im Hort geben soll. Der momentane Betreuungsschlüssel liegt bei 1:20. Die Forderung der Liga der Wohlfahrtsverbände sieht ein Verhältnis von 1 zu 16 vor. Die Leiterin der Einrichtung Gabriele Spoerhase verwies zudem auf die Problematik, dass Hort-Erzieherinnen oftmals nur halbtags angestellt werden können, was die Personalsuche erschwere.</p>
<p>Von den großen Kindern ging es dann zu den kleinen. Die drei bis sechsjährigen kamen gerade vom Vormittagspielen zurück und so konnte sich Hanka Kliese gleich selbst ein Bild davon machen, wie langwierig sich das Ausziehen der Kinder bis hin zum gemeinsamen Mittagsessen hinzog. Wohlgemerkt: es waren 16 Kinder und eine Erzieherin. Von den Kindergartenkindern gab es dann den kleinen goldenen Schlüssel überreicht.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg ein Schmunzeln: „Ein Dieb, ein Dieb! Da hat jemand den Goldenen Schlüssel von Frau Spoerhase gestohlen!“; scholl es aus Kindermund hinterher. Das Thema Betreuungsschlüssel und der symbolische goldene Schlüssel sind in dieser Kita auf jeden Fall ausführlich besprochen worden. (weitere <a href="http://picasaweb.google.com/koboldmaki80/GoldenerSchlussel#">Fotos</a>)</p>
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		<title>Ein Schlüssel aus dem Flohzirkus</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Chemnitzer Stadtteil Wittgensdorf öffnete die Kita „Flohzirkus“ am 27. Januar ihre Tore zur Übergabe des „Schlüssels für Sachsens Zukunft“ an die Landtagsabgeordnete Hanka Kliese. In einer Gesprächsrunde mit Erzieherinnen und Eltern wurden Bildungspläne, Gruppenstärken, Arbeitsbelastungen und die Grenzen individueller Betreuung besprochen. Urlaub, Krankheit und längere Öffnungszeiten führen dazu, dass der gesetzlich festgelegte Schlüssel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000365bearb.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1278" title="P1000365bearb" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000365bearb-225x300.jpg" alt="P1000365bearb" width="225" height="300" /></a>Im Chemnitzer Stadtteil Wittgensdorf öffnete die Kita „Flohzirkus“ am 27. Januar ihre Tore zur Übergabe des „Schlüssels für Sachsens Zukunft“ an die Landtagsabgeordnete Hanka Kliese. In einer Gesprächsrunde mit Erzieherinnen und Eltern wurden Bildungspläne, Gruppenstärken, Arbeitsbelastungen und die Grenzen individueller Betreuung besprochen. Urlaub, Krankheit und längere Öffnungszeiten führen dazu, dass der gesetzlich festgelegte Schlüssel von einer Erzieherin auf 13 Kinder im Kindergarten wesentlich überschritten wird. Gleichzeitig treibt ein absurdes Rechenspiel das Problem auf die Spitze: Kinder, die nur sechs Stunden in die Kita gehen, werden als 2/3-(Zeit)-Kinder für den Betreuungsschlüssel berechnet. Besonders morgens, wenn alle Kinder da sind, wird der Schlüssel so ein weiteres Mal deutlich erhöht – oft auf 18 oder 20 zu eins. „Als erster Schritt muss gelten, dass Kinder als eine Zähleinheit betrachtet werden und nicht nach ihrer Besuchszeit halbiert oder gedrittelt in die Rechnung eingehen“, so die Sozialdemokratin. Weniger Kinder pro Erzieherin bedeuteten auch mehr Zeit, um individuell auf die Kinder einzugehen. Die Leiterin der Kita „Flohzirkus“, Irmscher, ergänzt: „Die Umsetzung des sächsischen Bildungsplans kann nur dann gewährleistet werden, wenn uns Erzieherinnen mehr Raum für Vor- und Nachbearbeitung zur Verfügung steht. Die Erstellung der Entwicklungsordner beansprucht viel Zeit. Dennoch möchte ich die Ordner nicht missen, weil sie für einige Kinder das einzige Zeugnis ihrer Kindergartenzeit darstellen.“</p>
<p>Für einen verbesserten Personalschlüssel an den sächsischen Kitas setze sich die Politikerin schon während ihres Wahlkampfes im Sommer ein. Im Regierungsprogramm der SPD Sachsen hat sie gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen von der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen die deutliche Absenkung des Betreuungsschlüssels festschreiben können. Nun in der Opposition will sie das Thema aktuell halten und der Regierung ihre Verantwortungspflicht in diesem Bereich aufzeigen.</p>
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		<title>Ein Goldener Schlüssel von den &#8220;Sonnenbergstrolchen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagsabgeordnete Freya-Maria Klinger besuchte am 14. Januar die Kita “Sonnenbergstrolche” der Volkssolidarität auf dem Chemnitzer Sonnenberg. In einem Gespräch mit der Leiterin der Kita, Frau Thomas, besprach die LINKEN-Politikerin Fragen zum Betreuungssituation, zur Fachberatung und allgemein zur Situation der Kita und deren Personal. Im Anschluss erhielt sie den einen kleinen goldenen Schlüssel &#8211; symbolisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/Freya-Maria-Klinger-14.01.2010klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1268" title="Freya-Maria Klinger 14.01.2010klein" src="http://www.weil-kinder-zeit-brauchen.de/wp-content/uploads/2010/01/Freya-Maria-Klinger-14.01.2010klein-300x200.jpg" alt="Freya-Maria Klinger 14.01.2010klein" width="300" height="200" /></a>Die Landtagsabgeordnete Freya-Maria Klinger besuchte am 14. Januar die Kita “Sonnenbergstrolche” der Volkssolidarität auf dem Chemnitzer Sonnenberg. In einem Gespräch mit der Leiterin der Kita, Frau Thomas, besprach die LINKEN-Politikerin Fragen zum Betreuungssituation, zur Fachberatung und allgemein zur Situation der Kita und deren Personal. Im Anschluss erhielt sie den einen kleinen goldenen Schlüssel &#8211; symbolisch für die Forderung nach einem besseren Personalschlüssel.</p>
<p>In ihrem Blog vollzieht Freya-Maria Klinger das Problem nach: </p>
<blockquote><p>„Derzeit liegt der Betreuungsschlüssel in Sachsen bei 1:13, also ein/e ErzieherIn auf dreizehn Kinder. So ist es gesetzlich festgeschrieben. Durch Weiterbildung, Leitungsaufgaben und Krankheit kommt man aber auf einen tatsächlichen Schlüssel von circa 1:17. Unter diesen Bedingungen ist die konkrete Umsetzung des im Jahre 2006 beschlossenen <a href="http://www.slfs.sachsen.de/lja/service/pdf/lja_sms_bildungsplan_kita_06.pdf"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">Sächsischen Bildungsplanes Kita</span></a> nur schwer umsetzbar.</p>
<p>Der Sächsische Bildungsplan, der verbindlich für alle Kindertagesstätten in Sachsen ist, legt Wert auf die Bildung und Erziehung von Kindern in sechs verschiedenen Bereichen: somatisch, sozial, kommunikativ, ästhetisch, mathematisch und naturwissenschaftlich und zielt damit auf die Bildung einer „eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ (Kinder- und Jugendhilfegesetz §1).<br />
Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung, wie sie im Sächsischen Bildungsplan eingefordert wird, ist vor allem eine Frage des qualifizierten und motivierten Erzieherpersonals und damit auch eine Frage des Personalschlüssels und einer ausreichenden Finanzierung. (&#8230;) Das ist aber unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht gegeben.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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